B2B E-Commerce für Michelin keine revolutionäre Sache

Die Automobilindustrie wird nach Meinung des Michelin-Managements mit einem Wechsel auf Internet-Auktionen statt Weiterverfolgung des bisherigen traditionellen Einkaufsweges kaum bessere Einkaufspreise verhandeln können. Das Management ist in dieser Einschätzung auch deshalb bestärkt, weil besonders in Europa “keine Luft” mehr in den Kalkulationen ist. Wie das Management gegenüber Analysten am 18. April in Paris ansonsten sagte, würden die zu erwartenden Rohstoffpreiserhöhungen durch Mengenwachstum mehr als nur aufgefangen werden können. Der Konzern rechnet für das Jahr 2000 mit einem Wachstum gegenüber 1999 von mindestens vier Prozent und einem Operating Profit in der Größenordnung von etwa zehn Prozent des Umsatzes. Im übrigen glaubt Michelin an ein noch engeres Oligopol in der Zukunft und sieht dies als günstigen Umstand an, in dem sich auch erforderliche Preiserhöhungen besser umsetzen lassen.

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