Automarkt in Bewegung

Ford will binnen drei Jahren wieder mehr als zehn Prozent Marktanteil in Europa erreichen. Vor allem sollen die Autos der Luxusklasse dazu einen wesentlichen Beitrag leisten, das berichtet das Wall Street Journal. Renault und Nissan rücken in Europa enger zusammen. Die Vertriebsorganisationen werden zusammengelegt. Rund neun Prozent von heute 5.600 Stellen in diesem Bereich sollen gestrichen werden. Das Unternehmen verspricht sich davon eine Einsparung von einer Milliarde Euro. DaimlerChrysler will bis 2002 weltweit 15.000 neue Arbeitsplätze, davon 5.000 in Deutschland, im Servicebereich (Leasing, Fuhrpark-Management, Reparatur etc.) schaffen, berichtete die Financial Times Deutschland.

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