Proaktives Batteriemanagement soll Flotten vor teuren Ausfällen schützen
Ob Pflegedienst, Logistik oder Handwerk: Steht die Flotte wegen einer entladenen Batterie still, drohen hohe Kosten, verärgerte Kunden und Reputationsverluste. Durch Kurzstrecken und stromintensive Bordelektronik sind moderne Batterien oft chronisch unterladen und bilden schädigende Bleisulfatkristalle. CTEK-Experte Tony Zeal plädiert daher für Prävention statt Reaktion: Regelmäßiges professionelles Laden könne die Lebensdauer einer Batterie verdreifachen. Für den gewerblichen Werkstatt- und Fuhrparkalltag bietet CTEK – schwedischer Anbieter von Batterieladelösungen – vollautomatische, adaptive Ladegeräte wie das PRO60 für Pkw und leicht Nutzfahrzege und das PRO120, mit dem selbst schwere Nutzfahrzeuge mit extrem hohem Strombedarf geladen werden können. Diese schützten empfindliche Steuergeräte auch bei Diagnosen vor Spannungsschwankungen. Bei Rettungsfahrzeugen mit 24V-Bordnetzen sei „die ständige Einsatzbereitschaft durch nächtliches Laden sogar lebenswichtig“, heißt es dazu bei CTEK. Für den Winter empfiehlt der Expert außerdem klare Verantwortlichkeiten, systematische Status-Checks, ausreichend Ladeinfrastruktur im Betrieb und eine präzise Protokollierung.



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