Interessensvertretung des europäischen Kfz-Gewerbes stellt sich neu auf

Haben die Fusion von CECRA mit Automotive Mobility Europe (AME) beschlossen: Jürgen Hasler (Hauptgeschäftsführer ZDK und Co-Präsident AME; von links), Francis Bartholomé (Präsident Mobilians), Peter Daeninck (Präsident CECRA) und Xavier Horent (Generaldirektor Mobilians und Co-Präsident AME; Bild: ZDK)

Die europäische Branchenvertretung des Kfz-Gewerbes startet neu, nachdem Automotive Mobility Europe (AME) Anfang April CECRA übernommen hat. Damit endet der European Council for Motor Trades and Repairs nach 40-jährigem Bestehen als eigenständige Organisation, während AME als Rechtsnachfolger die zentrale Interessensvertretung des gesamten Kfz-Gewerbes auf EU-Ebene übernimmt, wie es dazu in einer Mitteilung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) heißt. „AME vereint die Interessen des gesamten automobilen Ökosystems – Fahrzeughandel und Werkstätten, freie und markengebundene Betriebe, bis hin zu weiteren Playern des Aftermarkets. Ziel ist es, die Stimme der Branche in Brüssel klarer und wirkungsvoller zu positionieren“, betont der ZDK. Insgesamt vertritt AME künftig rund 4,5 Millionen Beschäftigte des europäischen Kfz-Gewerbes.

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