Großhandelsgeschäft wird komplexer, aber es gibt Lösungen – NRZ-Interview mit Marc Straub

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„Für mich beginnt erfolgreiche Großhandelsarbeit nicht dort, wo die Nachfrage bereits voll da ist, sondern deutlich früher“, sagt Marc Straub, Juniorchef von Reifen Straub, und bettet das Geschäftsmodell des Großhändlers folglich in die allgemeinen Marktentwicklungen ein, wie er in einem umfassenden NRZ-Interview erläutert (Bild: Reifen Straub)

Der deutsche Reifengroßhandel blickt auf ein anspruchsvolles, insgesamt aber stabiles Jahr zurück. Und er erwartet auch für 2026 erneut kein einfaches Jahr, aber durchaus wohl ein chancenreiches. So sieht es jedenfalls Marc Straub von Reifen Straub aus Kirchberg an der Iller. In einem umfassenden NRZ-Interview äußert sich der Juniorchef des Reifengroßhändlers aus Baden-Württemberg zu den jüngsten Entwicklungen im Markt mit seiner steigenden Komplexität, warum der Eigenversand von Reifen sowohl eine wirtschaftliche als auch eine strategische Entscheidung ist, warum sich eine zunehmende Regionalisierung im Reifengroßhandel abzeichnet und warum das Denken in Marktsegmenten wie Premium, Economy und Budget nicht mehr zeitgemäß ist. „Für mich beginnt erfolgreiche Großhandelsarbeit nicht dort, wo die Nachfrage bereits voll da ist, sondern deutlich früher“, so Marc Straub.

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1 Antwort
  1. Johannes says:

    Natürlich ist jemand, der Sailun, Linglong und Momo im Programm hat nicht daran interessiert, dass Reifen nach qualitativen Kriterien eingeteilt werden. Denn es geht nicht darum dem Kunden gute, sichere und haltbare Ware anzubieten.

    Antworten

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