Berufungsgericht verringert die Haftstrafe von Hankooks Cho Hyun-Bum auf zwei Jahre

Ein Berufungsgericht in Seoul hat die Haftstrafe für Hankook-Chairman Cho Hyun-Bum von drei auf zwei Jahre verringert (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Wie mehrere südkoreanische Medien kurz vor Weihnachten berichteten, konnte Cho Hyun-Bum vor dem Berufungsgericht in Seoul einen Teilerfolg verbuchen. Der Chairman von Hankook & Company, Mutterkonzern des Reifenherstellers Hankook, war im vergangenen Mai wegen Veruntreuung und weiterer eigentums- und vermögensrechtlicher Delikte erstinstanzlich zu einer dreijährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. In zweiter Instanz hat das Berufungsgericht Cho nun von den Unterschlagungsvorwürfen im Zusammenhang mit einem Darlehen an einen Zulieferer von Hyundai Motor freigesprochen und reduzierte die Haftstrafe in der Folge auch auf zwei Jahre. Weitere Vorwürfe hielt das Gericht indes aufrecht.

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