Etwa jeder siebte Reifenspezialist-Modulpartner bei ESA-Fachreferaten dabei

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Martin Schütz, Category Manager Reifen & Verbrauchsgüter bei der ESA, war Referent bei den vier Onlinereferaten für die Reifenspezialist-Modulpartner (Bild: ESA)

Vergangene Woche hat die Einkaufsorganisation für das Schweizer Auto- und Motorfahrzeuggewerbe (ESA) spezielle Referate zur professionellen Kommunikation im Reifengeschäft durchgeführt. Bedingt durch die Corona-Pandemie fanden sie online an insgesamt vier unterschiedlichen Terminen statt. Gezielt angesprochen wurden damit die Partner des Reifenspezialist genannten Moduls der Genossenschaft mit nach eigenen Angaben rund 7.000 Mitgliedern aus dem Schweizer Automobil-und Motorfahrzeuggewerbe. Dass letztlich rund fünfzehn Prozent der Reifenspezialist-Modulpartner an den Referaten teilnahmen, wird seitens der ESA als Beleg dafür gewertet, mit dem Ganzen „den Nerv der Zeit getroffen zu haben“. Mit dem Modul Reifenspezialist, das Beratung, Verkauf, Montage und Lagerung von Kundenreifen (Reifenhotel) umfasst, richtet sich die ESA in Ergänzung zu ihrem sonstigen Konzeptangebot eigenen Worten zufolge an Kfz-Betriebe, die „qualifizierte Mitarbeitende und die richtige Ausrüstung haben, um ihren Kundinnen und Kunden im Bereich Reifen einen hervorragenden Service anbieten zu können“. Dieses und weitere Module wie etwa das Vintage Point genannte für Alltags-, aber nicht klassische Sammlerfahrzeuge ab einem Alter von 20 Jahren sind demnach für Werkstätten gedacht, die ihre Kompetenz in spezifischen Themenbereichen stärker nach außen kommunizieren möchten. cm

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