Reifen Fricke setzt auf Digitalisierung für mehr Transparenz und Professionalität

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Dass zunehmend Arbeitsschritte und ganze Prozesse in der Werkstatt und im Reifenfachhandel digitalisiert werden, ist keine Neuheit. Auch bei Reifen Fricke ist das natürlich so. Aber Inhaber und Geschäftsführer Sebastian Wedemeyer geht noch einige Schritte weiter und richtet sein Unternehmen ganz bewusst darauf aus, „das komplette Geschäft digital abzubilden“, wie er bei einem Vor-Ort-Termin in Essen im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert. Dazu gehört mittlerweile nicht nur, dass sämtliche Dokumente des Tagesgeschäfts ausschließlich digital vorliegen und genutzt werden, sondern auch, dass die Ergebnisse des Fahrzeugchecks per Tablet direkt an der Hebebühne erfasst werden; Papier als Informationsträger hat bei Reifen Fricke also in der Werkstatt wie auch im Verkauf und in der Verwaltung ausgedient. Nun hat das Unternehmen außerdem einen gerade für Reifenfachhändler ganz entscheidenden Schritt im Werkstattablauf digitalisiert: die Profiltiefenmessung. Das Neue sei dabei nicht die Datenerhebung an sich, die in einem einzigen Arbeitsschritt per Reifenstapel-Messsystem von GL Messtechnik geschieht. Von zentraler Bedeutung sei vielmehr die Integration der Daten ins System und ihre Nutzung in Werkstatt und Verkauf. Und da sieht Sebastian Wedemeyer große Potenziale.

 Dieser Beitrag ist in der September-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die hier auch als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Abonnent? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

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