Rema Tip Top will „ganzheitliche Branchenlösungen“ auf Bauma präsentieren

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Über 3.500 Aussteller aus 55 Ländern, 614.000 Quadratmeter Messefläche und ein Ziel von mehr als 600.000 Besuchern – die kommende Bauma vermeldet schon vor dem Messestart am 8. April Rekordzahlen. Die Weltleitmesse der Baumaschinen- und Bergbaumaschinenbranche ist mit dem Standort Messe München für Rema Tip Top traditionell ein Heimspiel und Höhepunkt des Messekalenders: In diesem Jahr präsentiert sich der Systemanbieter von Dienstleistungen und Produkten in der Förder- und Aufbereitungstechnik sowie für die Reifenreparatur in der Halle B2 am Stand 437 „mit einem innovativen Messestand und einer Hausmesse am Firmensitz in Poing auf 320 Quadratmetern – nur etwa zehn Kilometer von der Bauma entfernt. Im Fokus stünden dabei „ganzheitliche Produkt- und Servicelösungen zur Steigerung von Nachhaltigkeit und Produktivität entlang des gesamten Wertschöpfungsprozesses beim Kunden“, schreibt das Unternehmen in einer Vorankündigung zur Messe.

Als eines der Kernthemen hat die Bauma für das Jahr 2019 die Nachhaltigkeit in der Bau- und Bergbaubranche definiert. Dazu könne Rema Tip Top mit seinen Verschleißschutzprodukten, Reparaturmaterialien und Dienstleistungen in der gesamten Rohstoffgewinnung und Fördertechnik einen wichtigen Beitrag leisten, heißt es dazu weiter. „Wir produzieren Produkte, auf die der Kunde sich langfristig verlassen kann: Ein hochwertiger Verschleißschutz ist ein wichtiger Bestandteil der Profitabilität unserer Kunden, da die Einsatzzeit der Anlagen ohne Stillstand signifikant steigt“, beschreibt Günter Busse, Leiter Globales Produktmanagement, die Möglichkeiten von Rema Tip Top. Speziell kritische Systemkomponenten mit hohen Beanspruchungen wie zum Beispiel Materialübergaben hätten in vielen Produktionsprozessen Optimierungspotenzial.

Neben Produktlösungen rücke der Service zunehmend in den Vordergrund: Mit moderner Sensorik von Rema MCube und der dazugehörigen Software Rema CCube präsentiert Rema Tip Top auf der Bauma „ein einzigartiges System zur digitalen, proaktiven Überwachung und Wartung von Förderanlagen. Dabei durchläuft eine Förderanlage den Zyklus „monitor“, „maintain“ und „manage“ (MCube). Das darauf aufbauende Reporting besteht aus den Phasen „command“, „control“ und „communicate“ (CCube). Durch das digitale und cloudbasierte Monitoring könnten Anlagenbetreiber kritische Belastungen frühzeitig erkennen und beheben, um einer Bandschädigung vorzubeugen. Neben der Lebensdauer der Anlage lasse sich auch die Produktivität steigern.

Auf über 300 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden viele weitere Produkte und Innovationen aus den Bereichen Material Processing, Surface Protection, Belting und Automotive gezeigt. ab

 

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