Starco widerspricht dem Antidumpingverfahren

Im Februar 2019 hat die Europäische Kommission ein Antidumpingverfahren betreffend der Einfuhren bestimmter Stahlräder mit Ursprung aus China eingeleitet. Jetzt meldet sich Starco zu Wort. Das Unternehmen produziert in seiner chinesischen Fabrik Trailer- und Caravanräder und stellt klar, dass es an dem Verfahren mitarbeiten will, aber dem Antrag in Bezug auf Trailer- und Caravanräder widerspricht. Zudem teilt das Unternehmen mit, dass es mit seinen Trailer- und Caravan-OEM-Kunden zusammenarbeiten wolle und zu keinem Fall Lieferungen an Kunden davon betroffen seien. Außerdem wolle sich Starco bei den europäischen Trailer- und Caravanverbänden um Unterstützung bemühen, um die Opposition zu stärken. cs

 

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.