Ceva Logistics und Goodpack stellen „revolutionäres“ Minicontainersystem Tyrecube vor

Ceva Logistics aus der Schweiz und Goodpack aus Singapur haben jetzt auf Basis ihrer langjährigen Geschäftsbeziehung eine strategische Allianz gegründet. Deren Ziel sei es, heißt es dazu in einer Mitteilung, „der Reifenindustrie eine fortschrittliche Digitalisierung und innovative Lösungen anzubieten“. Konkret bedeutet dies die Einführung des gemeinsam entwickelten Containersystems namens Tyrecube, auf Deutsch: Reifenwürfel. Der patentierte Tyrecube – der Minicontainer hat die Abmessungen 1,465 mal 1,15 mal 1,098 Meter (Breite mal Tiefe mal Höhe) bei einem Volumen von 1.600 Liter und einer maximalen Zuladung von 1,5 Tonnen – soll den Transport und die Lagerung von Reifen effizient und sicher machen, bietet er doch per RFID die Fähigkeiten zur Datenerhebung und Nachverfolgung des Containers. Außerdem könne mit dem Tyrecube ein Großteil der Handarbeit beim Be- und Entladen von Containern oder Containerbrücken entfallen. In einen Zwölf-Fuß-Seecontainer passen genau zwei Lagen zu je sechs Tyrecubes, in einen 40-Fuß-Container eben das Doppelte. Das alles könne „zu geringeren Kosten“ als in der traditionellen Reifenlogistik geschehen, heißt es dazu weiter. Laut Ceva Logistics sei der Tyrecube passend für zahlreiche Reifenanwendungen und Reifengrößen; über 90 Prozent aller Reifentypen könnten im Tyrecube transportiert und gelagert werden. Das von den Allianzpartnern als „revolutionär“ bezeichnete faltbare Minicontainersystem könne auf fünf Ebenen übereinandergestapelt werden. arno.borchers@reifenpresse.de

 

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