Nach Jahr des Umbruchs kommt First Stop deutlich voran

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FĂŒr die hiesige First-Stop-Organisation war das vergangene Jahr ein Jahr des großen Umbruchs. WĂ€hrend im Rahmen einer Restrukturierung etliche defizitĂ€re Regiebetriebe geschlossen wurden, konnte die Retail-Organisation des Bridgestone-Konzerns gleichzeitig etliche neue Partner unter Vertrag nehmen und – wichtiger noch, wie Mitte Januar auf der First-Stop-Tagung in Berlin deutlich wurde – die Reihen ihrer HĂ€ndler fester schließen. Deren Vertreter trugen zwar im Plenum auch Kritikpunkte vor, ließen aber gleichzeitig keinen Zweifel daran, dass man gemeinsam mit der First-Stop-Zentrale in Bad Homburg an der Weiterentwicklung des Angebots arbeiten will und die Zusammenarbeit gut ist. Darin zeigt sich auch die Erkenntnis, dass der Bridgestone-Konzern jetzt die Bedeutung einer zu großen Teilen emanzipierten Handelsorganisation erkannt hat und dieser eben die Freiheiten einrĂ€umt, die es braucht, um auch dem Partner ein auf dem Markt wettbewerbsfĂ€higes Angebot machen zu können.

button_nrz-schriftzug_12px-jpg Dieser Beitrag ist in der Februar-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten auch hier als E-Paper lesen können.

Dass auch das vergangene Jahr erneut kein einfaches fĂŒr Unternehmen aus dem Reifenhandel war, ist mittlerweile hinlĂ€nglich bekannt. Preisverfall, zum Teil negative Margen und hohe LagerbestĂ€nde belasten viele Marktteilnehmer; Zukunftsangst macht sich breit im Markt. Allein das schon ist fĂŒr viele EinzelhĂ€ndler Grund genug, die NĂ€he zu einer der großen Organisationen im Markt zu suchen, wo sie Schutz finden vor den Irrungen und Wirrungen des Reifenmarktes. WĂ€hrend bisher komplett Ungebundene bei First Stop darauf vertrauen, mit einem starken Partner an ihrer Seite etliche notwendige Aufgaben des TagesgeschĂ€ftes einfach, besser und kostengĂŒnstiger leisten zu können, vertrauen HĂ€ndler, die bisher in anderen Organisationen untergekommen waren, bei First Stop auf ein Höchstmaß an unternehmerischer Freiheit und auf eine entsprechende Anerkennung als wichtiger Partner eines Weltkonzerns. Sowohl in Bezug auf das Angebot der First-Stop-Zentrale wie auch in Bezug auf die Zusammenarbeit zwischen Zentrale und Partnern hat die First Stop Reifen Auto Service GmbH 2014 deutliche Entwicklungen vollzogen, wie sich anlĂ€sslich der Partnerkonferenz – an der im Übrigen erstmals auch die Filialleiter der First-Stop-Regiebetriebe teilgenommen haben – in Berlin Mitte Januar zeigte.

Gemeinsamer Einkauf

Die Zusammenarbeit von ReifenhĂ€ndlern unter dem Dach einer gemeinsamen Organisation, einer Kooperation, beginnt immer mit einem gemeinsamen Einkauf. Nur wenn hier das Angebot stimmt, kann sich Erfolg einstellen. Es ist gerade dieses Ressort, dem sich die First-Stop-Zentrale im abgelaufenen Jahr besonders zugewandt hat. So hat sich etwa die Partner-Einkaufsplattform, die seit 2012 in eigener Regie betrieben wird, zu einem „absoluten Erfolgsmodell“ entwickelt, wie Alexander Hild, Leiter Partnerbetriebe, betonte. Dies zeige sich auch an der Menge gehandelter Reifen und der UmsĂ€tze. 2014 stiegen diese noch einmal um je ĂŒber 30 Prozent, wodurch freilich auch die Aufnahme der Marken aus dem Hause Bridgestone zum Ausdruck kommt.

Insgesamt wurde das Sortiment deutlich ausgedehnt, auch durch die Aufnahme weiterer Lieferanten und Warengruppen. Dabei fanden First-Stop-Partner im GesprĂ€ch mit der NEUE REIFENZEITUNG insbesondere lobende Worte fĂŒr die WettbewerbsfĂ€higkeit der Plattform, insbesondere in Bezug auf die Preise. First-Stop-Beiratsvorsitzender Peter Deubzer schrieb den in Berlin ebenfalls anwesenden Bridgestone-Managern trotzdem ins Stammbuch, er wĂŒrde sich gerne noch „deutlich bessere Konditionen“ des „Hauptlieferanten Bridgestone“ wĂŒnschen.

Zum Jahreswechsel hat die Partner-Einkaufsplattform auch ein europĂ€isches Roll-out erfahren, insbesondere auch in Osteuropa, und wird seit Januar eben nicht nur auf dem DACH-Markt genutzt, sondern auch darĂŒber hinaus. In diesem Zusammenhang haben Bridgestone und First Stop die Partner-Einkaufsplattform ĂŒberarbeitet. Im GesprĂ€ch mit dieser Zeitschrift betonte First-Stop-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. Urban Uttenweiler, dass die deutlich gesteigerten ServerkapazitĂ€ten die Schnelligkeit der Plattform entsprechend verbessert hĂ€tten; auch wĂŒrden etwa die Suchergebnisse jetzt schneller angezeigt.

Ebenfalls lobten etliche Redner und GesprĂ€chspartner dieser Zeitschrift die – ĂŒberfĂ€llige – Integration der Partner-Einkaufsplattform in die Warenwirtschaftssysteme der HĂ€ndler, zumindest wenn sie mit TopM oder mit FullSystem arbeiten. Dies trifft auf einen nicht unerheblichen Anteil der First-Stop-Partner zu und erleichtere somit die tĂ€gliche Arbeit sehr.

DarĂŒber hinaus kĂŒmmert sich seit dem 1. September 2014 Thies A. Völke in der neuen Funktion eines Business Development Managers um den Einkauf und das Marketing bei First Stop. Völke, der sich zuvor bei point S Deutschland und dann bei Ihle Baden-Baden um den Einkauf kĂŒmmerte, soll das Angebot, das First Stop den Partnern im Reifenhandel machen kann, noch weiter ausbauen und verbessern. Auch wenn Bridgestone als First-Stop-Mutter natĂŒrlich ein großes Interesse daran hat, einen möglichst hohen Anteil eigener Reifen ĂŒber die Partner im Handel abzusetzen (wofĂŒr natĂŒrlich auch Abnahmeverpflichtungen vertraglich fixiert werden), wird ein marktgerechtes Angebot der eigenen Retail-Organisation, das sich mit der allgemeinen Nachfrage deckt, dort mittlerweile auch als einzig zielfĂŒhrend verstanden.

First Stop und Thies A. Völke sind folglich derzeit intensiv damit befasst, die Beziehungen zur Industrie – namentlich zu Reifen- und RĂ€derherstellern sowie zu zahlreichen Zulieferern – zu intensivieren. Im Ergebnis sollen bei einem gemeinsamen Einkauf (dabei geht es ganz bewusst nicht um einen Zentraleneinkauf) natĂŒrlich wettbewerbsfĂ€hige Konditionen herauskommen, so dass die Partner gĂŒnstig einkaufen können und auch die First-Stop-Zentrale von etwaigen Overhead-Zahlungen profitieren kann, die wiederum bonuswirksam wĂŒrden.

Wie der neue Business Development Manager anlĂ€sslich der Tagung in Berlin betonte, seien die ersten Kontakte mit nahezu allen angesprochenen Herstellern ĂŒberaus vielversprechend verlaufen. Dies zeigte sich im Übrigen auch in der sehr guten Beteiligung an der Industriemesse mit 38 Ausstellern. Völke unterstrich dabei aber, wie wichtig es fĂŒr die Zentrale sei, die genauen Abnahmemengen der Partner fĂŒr die verschiedenen Marken zu kennen, um gegenĂŒber der Industrie in den Konditionsverhandlungen entsprechend konkret werden zu können. Dass selbststĂ€ndige ReifenhĂ€ndler ihrem Partner in der Industrie nicht gerne mitteilen, wie viele Reifen vom Wettbewerb sie kaufen und verkaufen, versteht sich. Im GesprĂ€ch mit der NEUE REIFENZEITUNG betonte Völke folglich, dass jetzt intensive Überzeugungsarbeit in zahlreichen persönlichen GesprĂ€chen zu leisten sein werde. HĂ€ndler mĂŒssten verstehen, dass mehr auf dem Spiel steht als die Preisgabe einiger Informationen. Dass eine entsprechende Überzeugungsarbeit erfolgreich sein kann, hat Völke bereits frĂŒher bei point S bewiesen, wo die Warenwirtschaft der Gesellschafter heute wichtige Daten automatisch an die Zentrale meldet.

Neue Markenstrategie

Gerade wenn es um den gemeinsamen Einkauf und die dazugehörenden Konditionen geht, steht natĂŒrlich immer auch das Markenportfolio im Mittelpunkt, das der hinter dem Partnersystem stehende Reifenhersteller – also Bridgestone – seinen Partnern im Reifenhandel machen kann. Auch hier hat es jĂŒngst einige UmbrĂŒche gegeben, die in der gescheiterten EinfĂŒhrung von Starfire-Reifen kulminierten. Seit dem vergangenen Jahr nun verfolgt der Konzern aber wieder eine klare Mehrmarkenstrategie, wie verschiedene Bridgestone-Vertreter anlĂ€sslich der First-Stop-Partnerkonferenz in Berlin betonten.

Neben der Marke Bridgestone mit Produkten aus allen Segmenten – neuerdings selbst aus dem Segment Landwirtschaftsreifen – will sich der Konzern zukĂŒnftig wieder verstĂ€rkt um die Marke Firestone kĂŒmmern. Wie Peter Gulow, Director Consumer Products bei Bridgestone, vor den Partnern und Filialleitern erklĂ€rte, wolle man „die Marke jetzt neu aufladen“, nachdem die ehemalige ErstausrĂŒstungsmarke Firestone fĂŒr fast ein Jahrzehnt in Europa „bestenfalls mitlief“, wie ein Partner gegenĂŒber der NEUE REIFENZEITUNG sagte. Jetzt wolle man die Marke Firestone mit Marketinginitiativen gerade fĂŒr junge Leute attraktiv machen, wie auch Wilfried Rulands, bei Bridgestone Leiter Marketing und Kommunikation, wĂ€hrend der Tagung in Berlin erlĂ€uterte. Das „neue Konzept fĂŒr die Vermarktung“ werde dabei auch durch umfassende Firestone-Produktinitiativen flankiert.

Im neuen Jahr wird etwa der Multihawk 2 im Standardsegment eingefĂŒhrt und löst damit seinen bereits seit 2007 verfĂŒgbaren VorgĂ€nger ab. Auch ist der im vergangenen Jahr eingefĂŒhrte SUV-/4×4-Reifen Destination HP jetzt voll verfĂŒgbar. Besonders freuen dĂŒrfte die First-Stop-Partner in diesem Zusammenhang aber die geplante EinfĂŒhrung eines neuen Ganzjahresreifens. Wie Peter Gulow betonte, werde noch im Laufe des FrĂŒhsommers der neue Firestone Multiseason auf den Markt kommen. WĂ€hrend zunĂ€chst neun GrĂ¶ĂŸen zwischen 14 und 16 Zoll geplant sind, soll das Sortiment dann zum Anfang des kommenden Jahres durch 17 weitere GrĂ¶ĂŸen vervollstĂ€ndigt werden. Das Produkt trĂ€gt eine M+S- wie auch eine Schneeflockenmarkierung. Der neue Multiseason wurde in Europa entwickelt und wird auch in Europa gefertigt, wie Gulow unterstrich.

Neben diesen Firestone-Produktinitiativen soll das angebotene Sortiment fĂŒr die First-Stop-Partnerbetriebe und -Filialen gerade im unteren Segment eine weitere Neuerung erfahren, die den Betrieben auf ihren jeweiligen MĂ€rkten ein Alleinstellungsmerkmal sichern soll: Reifen der Marke Dayton werden ab jetzt exklusiv ĂŒber die eigene Handelsorganisation in Europa vertrieben. In diesem „geschĂŒtzten Raum“ könnten HĂ€ndler mit Dayton ĂŒberdurchschnittliche Margen erzielen. AnlĂ€sslich der First-Stop-Tagung in Berlin kĂŒndigte Bridgestone den weiteren Ausbau des Dayton-Produktsortiments an, was auch vom Beirat gefordert wurde. Den Relaunch der Marke Firestone sowie die neue ExklusivitĂ€t der Marke Dayton ist auch fĂŒr First-Stop-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. Urban Uttenweiler „genau der richtige Weg“, um in allen Segmenten wachsen zu können.

Auch weitet First Stop in Zusammenarbeit mit Europ Assistance (Frankreich) noch im MĂ€rz ihr Angebot an zusĂ€tzlichen Serviceleistungen um eine Reifenversicherung aus. Das „kostengĂŒnstige Angebot“ deckt Pkw-/Offroadreifen aller Markten ab; abgerechnet wird nach Restprofiltiefe. Die Reifenversicherung könne insbesondere dabei helfen, zusĂ€tzliche Margen zu generieren. Es könnte zusĂ€tzlich zur MobilitĂ€tsgarantie (Pannenhilfe, Abschleppen) sowie zur StickstofffĂŒllung „Best Air“ im Paket angeboten werden.

Das Motto der diesjĂ€hrigen Partnerkonferenz in Berlin: „Mission: Possible“

Das Motto der diesjĂ€hrigen Partnerkonferenz in Berlin: „Mission: Possible“

Expansion des Partnernetzwerks

Hatte die deutsche First-Stop-Organisation im vergangenen Jahr noch durch die angekĂŒndigte Schließung von „bis zu 21 Filialen“ von sich reden gemacht, so sieht GeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. Urban Uttenweiler den Restrukturierungsprozess jetzt als abgeschlossen an, wie er auch gegenĂŒber dieser Zeitschrift betonte. Von den 21 defizitĂ€ren Filialen, den sogenannten Regiebetrieben, sind bis zum Ende des vergangenen Jahres 17 geschlossen worden, wobei man ĂŒber die eine oder andere Filiale noch mit potenziellen Übernahmekandidaten aus den eigenen Reihen verhandelt. Folglich betreibt First Stop derzeit noch 47 Regiebetriebe in Deutschland sowie sechs in der Schweiz, die ihrerseits von der Restrukturierung nicht betroffen waren.

Im Rahmen der Filialschließungen haben rund 100 Mitarbeiter das Untenehmen verlassen mĂŒssen, darunter auch rund fĂŒnf Mitarbeiter der Zentrale, wie Uttenweiler erlĂ€utert. Der First-Stop-GeschĂ€ftsfĂŒhrer kĂŒmmert sich außerdem seither direkt um die Leitung der Regiebetriebe, nachdem Vertriebsleiter Gregor Schiller – wie bereits seit LĂ€ngerem geplant – zum Ende des Jahres zurĂŒck zur First-Stop-Mutter Bridgestone ging. Uttenweiler verbinde mit der Übernahme direkter Verantwortung bei den Regiebetrieben auch „eine stĂ€rkere Vertriebsorientierung“ dort. Ebenfalls von ihm geleitet werden im Übrigen die beiden deutschen First-Stop-Runderneuerungswerke.

Ziel der Restrukturierung sei es gewesen, so der First-Stop-GeschĂ€ftsfĂŒhrer, „die Regiebetriebe auf eine gesundes Fundament zu stellen“. Man habe ausschließlich Betriebe geschlossen, die bereits seit wenigstens drei Jahren rote Zahlen schrieben und „insgesamt nur noch wenig zum Gesamterfolg der Organisation beitragen“ konnten. Ein entsprechendes Urteil habe man auch zu dem einen oder anderen First-Stop-Partner fĂ€llen mĂŒssen. Im Laufe des Jahres mussten auch einige Partner die Organisation verlassen, wobei die Zentrale in Bad Homburg gleichzeitig immerhin auch 16 neue Partner unter Vertrag nehmen konnte; weitere Neuaufnahmen seien bereits bestĂ€tigt. Aktuell zĂ€hlt First Stop auf dem DACH-Markt insgesamt 183 Partner, 135 davon in Deutschland – per Ende 2013 waren dies noch 130, nachdem man in den beiden Jahren zuvor rund 40 Partner habe gehen lasse mĂŒssen –, 13 in Österreich sowie 35 in der Schweiz. Es sei fĂŒr Deutschland „das kurzfristige Ziel“, mit 200 Partnern zusammenzuarbeiten.

„Es ist unser Ziel, jedes Jahr wenigstens 20 neue Partner in die First-Stop-Organisation aufzunehmen“, betonte der GeschĂ€ftsfĂŒhrer weiter. Ein entsprechendes Wachstum „mit qualitativen und starken Partnern“ wolle und mĂŒsse nach der jĂŒngsten „Bereinigung“ in den eigenen Reihen vor allem in stĂ€dtischen und stadtnahen Regionen stattfinden; dort wolle man das Netzwerk jetzt „deutlich ausbauen“. In diesen Ballungsgebieten sei First Stop unterreprĂ€sentiert, auch weil ĂŒberdurchschnittlich viel der geschlossenen Regiebetriebe aus solchen Gebieten stammten, wĂ€hrend gerade dort großes Potenzial fĂŒr das Flotten- und das OnlinegeschĂ€ft – zwei der Wachstumsmotoren – gesehen werden.

WĂ€hrend First Stop mit den verbliebenen 47 Regiebetrieben in Deutschland durchaus zufrieden ist und hier nach der letztjĂ€hrigen Restrukturierung „keinen weiteren Handlungsbedarf“ (Uttenweiler) sieht, soll das Wachstum der Organisation in Deutschland und darĂŒber hinaus ausschließlich von unabhĂ€ngigen Partnern kommen. Man wolle jetzt „jedes Jahr 20 neue First-Stop-Partner in Saldo“ in die Organisation aufnehmen, so das Ziel der Zentrale, die allerdings stets betont, dass auch dabei QualitĂ€t wichtiger sei als QuantitĂ€t.

Und dass sich First Stop gerade auf QualitĂ€t versteht, konnte man erneut beim sogenannten ServiceAtlas Reifen- und Kfz-Service 2014 von ServiceValue sehen. Bei dieser „Wettbewerbsanalyse zur Kundenorientierung“ konnte First Stop 2014 bereits das vierte Jahr in Folge mit einer sehr guten Gesamtnote ĂŒberzeugen. arno.borchers@reifenpresse.de

 

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