Tag: C3M

Zweikomponentenlauffläche jetzt auch beim „Pilot Power 2CT“

Zweikomponentenlauffläche jetzt auch beim „Pilot Power 2CT“

Montag, 20. März 2006 | 0 Kommentare

Der Sportreifen „Pilot Power“ hat Zuwachs bekommen: Michelin stellt diesem Modell jetzt den „Pilot Power 2CT“ zur Seite, wobei das zusätzliche Kürzel für die Zweikomponentenmischungstechnologie des Herstellers steht. Fahrern, die eine sportliche Gangart bevorzugen, wird dank der in verschiedenen Bereichen der Lauffläche zum Einsatz kommenden unterschiedlichen Gummimischungen beispielsweise das Erreichen größerer Schräglagenwinkel versprochen. Obwohl sich die von Michelin empfohlenen Einsatzbereiche für die beiden „Pilot-Power“-Varianten im Grunde nur wenig voneinander unterscheiden und beide ein identisches Profil aufweisen, soll die „2CT“-Ausführung aber nicht etwa den Reifen ohne diesen Namenzusatz ablösen. Vielmehr werden beide Modelle parallel erhältlich sein. „Derzeit gibt es keinerlei Planungen, den ‚Pilot Power’ zugunsten des ‚2CT’ aus dem Programm zu nehmen“, erklärt Stéphane Schröder, Marketingverantwortlicher Deutschland/Österreich/Schweiz für die Michelin-Zweiraddivision. Endverbraucher werden seinen Worten zufolge für den jüngst vorgestellten Reifen allerdings mit einem im Vergleich zu der „Normalversion“ etwa zehn Prozent höheren Verkaufspreis rechnen müssen.

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MotoGP-Technologie steht Pate bei Michelins „Power Race“

MotoGP-Technologie steht Pate bei Michelins „Power Race“

Donnerstag, 17. Februar 2005 | 0 Kommentare

Nachdem Michelin 1987 als erster Hersteller in Serie produzierte Radialreifen eingeführt und zwölf Jahre später den ersten serienmäßig gefertigten silicaverstärkten Reifen zur Marktreife entwickelt hat, will das französische Unternehmen nun vor allem die Motorrad fahrende Kundschaft mit einer weiteren Innovation überzeugen. Denn bei dem neuen straßenzugelassenen Motorradrennreifen „Power Race“, der am oberen Ende des Michelin-Produktprogramms angesiedelt ist und hier die „Pilot-Race-2“-Familie ersetzt, besteht die Lauffläche je nach Dimension und konkreter Ausführung – unterschieden werden die Varianten „Medium“, „Medium Soft“ und „Soft“ – aus zwei unterschiedlichen Gummimischungen. „Two Compound Technology“ (2CT) nennt Michelin diesen Ansatz, der seinen Ursprung im Motorsport, genauer gesagt in der MotoGP-Serie hat.

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Millioneninvestition in Bridgestone/Firestone-Werk Aiken

Dienstag, 3. Juli 2001 | 0 Kommentare

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Hochgesteckte Ziele bei Michelin

Donnerstag, 31. Mai 2001 | 0 Kommentare

Reifenhersteller Michelin möchte mit Hilfe seiner C3M-Technologie zur automatisierten Reifenfertigung nach eigenen Angaben die Hälfte des Erstausrüstungsmarktes weltweit erobern. Die C3M-Technologie ist gegenwärtig in sieben Werken rund um die Welt installiert..

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Bank-Analysten sahen Reifenproduktion in C3M-Fabrik

Donnerstag, 31. Mai 2001 | 0 Kommentare

Anlässlich des so bezeichneten jährlichen Strategie-Tages hatte Michelin angereisten Analysten nur teilweise gute Nachrichten zu melden. Nach dem desaströsen Firestone-Reifenrückruf in USA konnten nur die angekündigten Preiserhöhungen im Pkw-Reifensegment durchgesetzt werden, während die Preisfront im Lkw-Reifensegment in Nordamerika stark bröckelt und starken Druck auf die Ergebnisse ausübt. Interessanterweise war den Analysten großer Banken im Anschluss an die Präsentationen gestattet, erstmalig die C3M-Fertigung in Aktion bewundern zu können, mit der Michelin im anspruchsvollen Bereich der Hochleistungsreifen Marktanteile gewinnen will. Analysten, so z.B. der Deutschen Bank, sehen C3M als Schlüssel zur Erreichung besserer EBIT-Margen von 7,6 Prozent im Vorjahr auf zehn Prozent im Jahr 2005 an.

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Grundsteinlegung für MIRS-Fabrik in Höchst

Mittwoch, 30. Mai 2001 | 0 Kommentare

Investitionsvolumen von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro bis zum Jahr 2005 baut Pirelli die erste MIRS-Fabrik (Modular Integrated Robotized System) im Odenwald. MIRS, so heißt es, revolutioniere die Technologien und Methoden der klassischen Reifenproduktion. Der neue Prozess basiert auf dem Konzept einer hochflexiblen Minifabrik, die genau auf die Anforderungen des Marktes ausgerichtet werden kann. Während MIRS offenbar in erster Linie Ultra-High-Performance-Reifen für die Erstausrüstung produzieren soll, liefert der große Wettbewerber Michelin seine in C3M-Technologie hergestellten Reifen bis heute ausschließlich in die Ersatzmärkte. Wie dem auch sei, im Beisein des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch erfolgte am 29. November die Grundsteinlegung des neuen Werkes in Höchst/Odenwald, womit die Pirelli Reifenwerke ihren Anspruch, einer der wichtigsten Standorte der Pirelli-Gruppe für Pkw-Reifen zu sein, unterstreichen wollen. Rund 1,5 Millionen UHP-Reifen zusätzlich bringe – so der Reifenhersteller – der Neubau, der außerdem mit der Schaffung weiterer 200 Arbeitsplätze verbunden sei. Pirelli wird dem Vernehmen nach eine staatliche Subvention in zweistelliger Millionenhöhe wegen der Erfüllung besonderer Umweltschutzvorkehrungen bekommen können, über die aber noch nicht endgültig entschieden sei..

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