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Die Schwerpunktthemen der aktuellen Ausgabe

 

Reiff Reifen und Autotechnik an Europan Tyres Distribution verkauft – S. 9

Die Londoner European Tyres Distribution Limited hat mit dem Reutlinger Familienunternehmen Reiff eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme seines Geschäftsbereiches Reifen und Autotechnik getroffen. Die Holding European Tyres Distribution Limited ist als sogenannte „Platform Company“ bereits Muttergesellschaft des führenden italienischen Reifenhändlers Fintyre und nun eben auch des Reiff-Geschäftsbereiches, zu dem die Filialen wie auch der Großhandel unter dem Dach von Tyre1 gehört. Die Sparten Technische Produkte und Elastomertechnik sind von dem Verkauf, von dem im Markt in den vergangenen Wochen immer wieder zu hören war, nicht betroffen und bleiben im Familienbesitz.

Apollo Vredestein knüpft sein deutsches Händlernetzwerk noch enger – S. 16

Es gibt nicht viele Reifenhersteller, bei denen sich in der jüngsten Vergangenheit dermaßen viele Veränderungen Bahn gebrochen haben und sich auch für die nähere Zukunft ankündigen, wie dies bei Apollo Vredestein der Fall ist. Das neue Händlerunterstützungsprogramm namens Inner Circle, die neue, zweite Europa-Fabrik in Ungarn, sich ankündigende Erstausrüstungen mit der Marke Vredestein und deren damit im Konzern verbundene Neupositionierung, erste Flottenverträge sowie der Umzug der Europa-Zentrale nach Amsterdam – um nur einige Stichpunkte zu benennen. Bei all diesen Veränderungen ist aber insbesondere auch Kontinuität, gerade in den Beziehungen zum Reifenhandel, von besonderer Bedeutung. Und diese Beziehungen pflegt man bei Apollo Vredestein traditionell auch mit besonderen Veranstaltungen wie etwa dem „Courtesy Car Event“, zu dem der Hersteller Mitte Juni über 50 Händler nach Mallorca eingeladen hatte. Gesprächsstoff hatten die Vredestein-Partner und ihre Gastgeber vor Ort freilich genug; aber auch die Zeit, das Netzwerk noch enger zu knüpfen.

Peter-Alexander van’t Hof sagt niemals nie – S. 30

Peter-Alexander van’t Hof liebt und lebt Reifen. Der 43 Jahre alte Niederländer führt mit Tyre Trading International (T.T.I) fort, was schon sein Großvater 1932 begonnen hat. Bereits mit 13 Jahren besuchte er die erste „Reifen“ in Essen. Dort griff er seinem Vater unter die Arme. „Ich bin in der Schule extra für die Arbeit auf der Messe freigestellt worden“, sagt er. Reifen seien „einfach cool“, das Geschäft international. Gerade hat der Kaufmann eine GmbH in Deutschland gegründet. Alle Zeichen stehen auf Wachstum.

Servicequadrat ist „die Plattform für den freien Reifenhandel“ – S. 40

Dass ein Segment des Reifenmarktes in Deutschland über Jahre hinweg zweistellig wächst, weckt zurecht Begehrlichkeiten. Auch wenn der deutsche Reifenhandel geschätzt ‚nur‘ jeden zehnten Euro im Geschäft mit Flotten – ob Pkw- oder Lkw-Flotten – einnimmt, so liegen die jährlichen Wachstumsrate hier dennoch seit Jahren über der Marke von zehn Prozent, wie Branchenexperten auf dem „bfp Fuhrpark Forum“ Mitte Juni am Nürburgring gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG bestätigten. Und die Prognosen für die nähere Zukunft lassen keine nennenswerten Wachstumsdellen erkennen. Quasi zu den Mit-Erfindern des zentral organisierten Flottengeschäftes in Deutschland zählend und heute mit fast 1.150 Stationen fest im Markt etabliert, gehört die heutige Servicequadrat GmbH zu den wenigen maßgeblichen Marktteilnehmern aufseiten der Organisationen des Reifenhandels.

Team-Jubiläum: „Crème de la Crème des deutschen Reifenhandels“ – S. 70

Vor nicht allzu langer Zeit hätten wohl nicht viele geglaubt, dass die Kooperation Team Reifen-Union ihr 40-jähriges Bestehen noch wird feiern können. Nachdem diverse Gesellschafter wie der ESKA Reifendienst, Gummi Berger, Reifen Ehrhardt, RTC oder auch Reifen Helm aus den verschiedensten Gründen von Bord gegangen waren, ließ sich nach eigenem Bekunden sogar der vor Kurzem in den Ruhestand gewechselte geschäftsführende Vorsitzende des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) Peter Hülzer zu einer Wette mit der Team-Geschäftsführung hinreißen, der Zusammenschluss werde nicht mehr lange überleben. Seine Wettschuld in Form von 25 Flaschen Chablis hat Hülzer gleichwohl zwischenzeitlich beglichen, konnte der Reifenhandelsverbund vergangenes Wochenende doch gerade sein 40-jähriges Jubiläum in Köln feiern.

 


 

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