ATU-„Sonderinformation“ soll Marktstimmung positiv beeinflussen – Käufer verzweifelt gesucht

Freitag, 5. August 2016 | 0 Kommentare
 
Ein Dokument der Verzweiflung? ATU-Chef Jörn Werner berichtet in einer internen Mittelung „an die Führungskräfte der ATU“ von einer „weiterhin positiven Entwicklung und Stabilisierung unseres Unternehmens und der Geschäftsergebnisse“, spart dabei aber durchaus unangenehme Umstände aus
Ein Dokument der Verzweiflung? ATU-Chef Jörn Werner berichtet in einer internen Mittelung „an die Führungskräfte der ATU“ von einer „weiterhin positiven Entwicklung und Stabilisierung unseres Unternehmens und der Geschäftsergebnisse“, spart dabei aber durchaus unangenehme Umstände aus
Dass die derzeitigen Investoren um den US-amerikanischen Finanzinvestor Centerbridge ATU gerne weiterreichen wollen, ist bereits seit Längerem bekannt. Ende Juli verdichteten sich entsprechende Informationen, die nun mit einem internen Rundschreiben von Jörn Werner, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Fachwerkstatt- und Autoteilekette, „an die Führungskräfte der ATU“ bestätigt wird; die „Sonderinformation“ liegt der NEUE REIFENZEITUNG vor. ATU habe mit „guten Fortschritten […] natürlich auch das Interesse von Investoren geweckt“, so Werner in dem Schreiben. In den vergangenen Monaten seien „diverse internationale Strategen […] mit dem Ziel einer Partnerschaft an uns herangetreten. Dies werten wir als Erfolg unserer Arbeit.“ Alles gut bei ATU?

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Kategorie: Markt

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