Wettbewerb der Reifenmessen: „Alles andere hat keine Substanz“ – NRZ-Interview

Montag, 25. April 2016 | 0 Kommentare
 
Das monothematische Geschäftsmodell einer reinen Reifenmesse hat in den Augen der Essener Messeverantwortlichen keine Zukunft, der Markt ändere sich zu sehr; stattdessen wollen sie gemeinsam mit der Messe Frankfurt die Reifen- und Felgenindustrie sowie den Reifenhandel mit dem Automotive Aftermarket zusammenbringen und „auf diesem Weg attraktive Synergien“ schaffen
Das monothematische Geschäftsmodell einer reinen Reifenmesse hat in den Augen der Essener Messeverantwortlichen keine Zukunft, der Markt ändere sich zu sehr; stattdessen wollen sie gemeinsam mit der Messe Frankfurt die Reifen- und Felgenindustrie sowie den Reifenhandel mit dem Automotive Aftermarket zusammenbringen und „auf diesem Weg attraktive Synergien“ schaffen

Ab 2018 finden voraussichtlich erstmals zwei Messen in Deutschland statt, die sich schwerpunktmäßig um die Reifenbranche kümmern: die Reifen-Messe – dann in Frankfurt parallel zur Automechanika – sowie die neue „The Tire Cologne“, organisiert durch die Koelnmesse im Verein mit dem BRV. Im Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen, das Geschäftsmodell der zukünftigen Reifen-Messe, worin die Vorteile für Aussteller und Branche liegen sollen und wie er den Versuch von Koelnmesse und BRV einschätzt, in Köln ab 2018 eine alternative Veranstaltung zu etablieren. Kuhrt zeigte sich überzeugt, „Reifen“ und Automechanika werden sich durchsetzen; die „The Tire Cologne“ biete „nicht mal ansatzweise“  ein so umfassendes Netzwerk wie die neuen Partner aus Essen und Frankfurt mit ihren in Zukunft parallel stattfindenden Messen. ab

button_nrz-schriftzug_12px-jpg Das komplette Interview zur Zukunft der Reifen-Messe lesen Sie in der kommenden Mai-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG.

 

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Kategorie: Markt

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