Onlinehandel weiter auf dem Vormarsch

Dienstag, 20. Oktober 2015 | 0 Kommentare
 
Die Kundenansprache müsse zukünftig kanalübergreifend und –verzahnend – also online und offline – erfolgen, meint IFH-Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz
Die Kundenansprache müsse zukünftig kanalübergreifend und –verzahnend – also online und offline – erfolgen, meint IFH-Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz

Der traditionelle Handelskäufer, der am liebsten nur stationär einkauft, stirbt aus – so die Botschaft von Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer der Kölner Institut für Handelsforschung GmbH (IfH), die einen Ausblick auf seinen Vortrag „Innovate or Die? – Digitale Trends im Handel“ im Rahmen des Deutschen Handelskongresses am 18. und 19. November in Berlin gibt. Seinen Worten zufolge ist der Onlinehandel weiter auf dem Vormarsch und soll dieses Jahr mit 46 Milliarden Euro das Volumen des vergangenen Jahres um zehn Prozent übersteigen. Wer online nicht präsent ist, finde zukünftig einfach nicht mehr statt, heißt es weiter. Zwar hätten stationäre Geschäfte auch zukünftig noch eine Daseinsberechtigung, doch sähen die anders aus als früher. „Niemand kann sich mehr auf sein Ladengeschäft als einzigen Touchpoint verlassen. Die Kundenansprache muss kanalübergreifend und -verzahnend, also online und offline erfolgen. Cross-Channel ist die einzige Zukunft“, ist Hudetz überzeugt, dass dies für viele Unternehmen mit einem grundlegenden strukturellen Wandel verbunden ist und eine enorme Herausforderung für sie darstellt. cm

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Kategorie: EDV & Online, Markt

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