Kompetenzanspruch und öffentliche Wahrnehmung beim Autoservice

Dienstag, 28. Januar 2014 | 0 Kommentare
 
Im Reifenfachhandel liegen Kompetenzanspruch und öffentliche Wahrnehmung in Bezug auf den Autoservice immer noch weiter auseinander
Im Reifenfachhandel liegen Kompetenzanspruch und öffentliche Wahrnehmung in Bezug auf den Autoservice immer noch weiter auseinander
Seit Jahren schon setzen nahezu alle Organisationen des deutschen Reifenfachhandels irgendwie auf Autoservice. Kaum ein Handelsname kommt heute noch ohne den entsprechenden Zusatz aus. Autoservice bringt überdurchschnittliche Erträge, mehr Kundenfrequenz bei geringeren Saisonspitzen und höherer Werkstattauslastung sowie ein wichtiges zweites Standbein im immer schwieriger werdenden Wettbewerbsumfeld des Reifenmarktes. In der Praxis sieht es allerdings immer noch so aus, dass sich kaum ein Marktteilnehmer seinem Kunden aktiv und mit Nachdruck als entsprechender Dienstleister und Problemlöser präsentiert. Folglich nehmen nur wenige Endverbraucher Reifenhandelsunternehmen als Autoserviceanbieter bewusst wahr. Andererseits ist die Akzeptanzschwelle beim Endverbraucher auch nur schwer zu steigern – die Autoservicekompetenz wird weiterhin beim vermeintlichen ‚Fachmann’ vermutet. Aber was kann der Reifenhändler dabei noch tun? Und was kann er von seinem Systemgeber erwarten? button_nrz-schriftzug_12px-jpg Der Beitrag ist in der Januar-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier als E-Paper lesen können.

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Kategorie: Werkstatt

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