ETRMA fordert weniger Handelsbeschränkungen in Südkorea

Freitag, 8. November 2013 | 0 Kommentare
 
Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Südkorea ist bereits seit dem 1. Juli 2011 in Kraft. Auch wenn der ursprüngliche Plan der Unterzeichner unter anderem auch der war, europäischen Unternehmen einen besseren Zugang zum südkoreanischen Markt zu gewähren, komme der Warenaustausch und die Höhe der Auslandsinvestitionen in Südkorea (FDI) nur bedingt voran, wie jetzt erneut vom europäischen Verband ETRMA kritisiert wird. Insbesondere nicht-tarifäre Handelsbeschränkungen würden den Zugang zum südkoreanischen Markt auch über zwei Jahre nach Inkrafttreten des Freihandelsabkommens deutlich beschränken.

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Kategorie: Markt

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