Bridgstone will Bari-Reifenfabrik doch nicht schließen

Bereits im März hatte Bridgestone mitgeteilt, die Schließungspläne für die Pkw-Reifenfabrik im italienischen Bari seien „nicht unwiderruflich“. Wie unser italienisches Schwestermedium PneusNews.it nun mitteilt, hat der japanische Reifenhersteller jetzt wohl in der Tat seine Pläne in Bezug auf die Fabrik geändert. Danach werde die Fabrik nicht nur nicht geschlossen. Bridgestone plane jetzt sogar Investitionen in die Produktionsstätte in Höhe von 31 Millionen über einen Zeitraum von fünf Jahren. Diese werden dem Vernehmen nach wohl der Umstrukturierung der Produktion dienen, wobei dazu keine konkreten Details bekannt sind. Allerdings seien entsprechende Pläne gemeinsam mit den lokalen Behörden abgestimmt, die am Erhalt der Fabrik mit aktuell 900 Mitarbeitern in der strukturschwachen italienischen Region Apulien interessiert sind und die Investitionen des japanischen Reifenherstellers offenbar kofinanzieren. ab

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