„Typ V“-Leichtbauschmiederäder in Anthrazit von AC Schnitzer

Räder stellen nicht nur physikalisch, sondern auch optisch die Verbindung eines Autos zur Straße her. „Deshalb kommt es auf das richtige Verhältnis der Proportionen von Felgen und Karosserie extrem an“, erklärt AC Schnitzers Chefdesigner Michele Viandante. „Zu kleine Felgen lassen ein Fahrzeug schnell hochbeinig und instabil wirken.“ Erdverbunden zeigen sich dagegen die Leichtbauschmiederäder Typ V des Veredlers aus Aachen: Mit 20 und 22 Zoll Außendurchmesser verleihen sie selbst den größten BMW-Fahrzeugen visuell Bodenhaftung und füllen die Radhäuser.

Und das bei leichten Eigengewichten in fünf angebotenen Dimensionen: 9×20 Zoll in 10,9 kg (vgl. BMW V-Speiche 356 in 8,5×20“ = 15,6 kg), 10×20 Zoll in 11,6 kg (vgl. BMW V-Speiche 356 in 9×20“ = 15,8 kg), 9,5×22 Zoll in 14,2 kg, 10×22 Zoll in 14,8 kg (vgl. BMW M Doppelspeiche 310 in 10×21“ = 19,2 kg) und 11,5×22 Zoll in 15,3 kg (vgl. BMW M Doppelspeiche 310 in 11,5×21“ = 20,3 kg). Die Typ V ist verfügbar für BMW 5er, 6er, 7er, X3, X5 und X6.

Das bedeutet je nach Felge fast 20 kg Gewichtseinsparung am Fahrzeug.  Manfred Wollgarten, verantwortlich für die Fahrwerksabstimmung bei AC Schnitzer, beschreibt das unterschiedliche Fahrgefühl so: „20 kg ungefederte Masse weniger am Auto ist wahnsinnig viel. Das Handling des Autos wird sofort deutlich besser.“ Der einteiligen Leichtbau-Schmiedefelge vom  Typ V  mit neuem Anthrazit Finish gab  AC Schnitzer schon bei ihrer Konstruktion sportliche Gene mit und die manifestieren sich auch in ihrem Äußeren: Zentrales Element ist die filigrane und doch massiv wirkende Speichenmatrix mit ihren fünf dreieckigen Streben. Das stark konkave Center, auf das die Speichen zuzustürzen scheinen, unterstreicht den dynamischen Eindruck. dv

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