„Grüne“ Mobilität beginnt im Chemielabor – so Lanxess

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Nur mit maßgeschneiderten Chemiewerkstoffen und zugehörigen Technologien könne es gelingen, weltweit eine nachhaltige, ressourcen- und klimaschonende Mobilität zu verwirklichen. Da ist sich Dr. Werner Breuers sicher: „Chemiewerkstoffe sind der Schlüssel, um Autos leichter, sparsamer und effizienter zu machen. Deshalb arbeitet unser Unternehmen konsequent etwa an neuen Hightech-Thermoplast-Systemen für den Leichtbau und an Hochleistungskautschuken für rollwiderstandsarme und daher spritsparende Reifen“, erklärte das Vorstandsmitglied des Spezialchemiekonzerns und Reifenzulieferers Lanxess im Vorfeld der IAA in Frankfurt. 

 

„Unsere Kautschuke verringern den Rollwiderstand der Reifen und senken so den Kraftstoffverbrauch um fünf bis sieben Prozent und damit auch den CO2-Ausstoß. Diese grünen Reifen bieten schon heute die Möglichkeit, mit bestehenden Fahrzeugen eine großen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, so Breuers. Kürzlich hat Lanxess einen selbst entwickelten Konzeptreifen auf Basis von Kautschuken und Additiven des Unternehmens vorgestellt, der weltweit als einer der ersten seiner Art eine AA-Bewertung nach der EU-Reifenkennzeichnungspflicht erreicht. dv

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