„Roboterautos“: Continental plant offenbar Allianzen mit Google und IBM

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„Automatisiertes Fahren“ ist einer der Megatrends, mit dem sich Unternehmen der Automobil- und Zuliefererbranche derzeit intensiv befassen und der sicher auch bei der kommenden Monat stattfindenden IAA eine große Rolle spielen wird. Die Continental etwa hat für ihre Messepräsentation in Frankfurt bereits angekündigt, man werde die Messebesucher mit auf eine Reise zum „mobilen Tag der Zukunft“ nehmen. In Hannover arbeitet man derzeit hart an der Realisierung eines automatisierten Fahrens, das bis 2025 möglich sein soll. Der Automobilzulieferer und Reifenhersteller will dazu nun offensichtlich mit zwei der renommiertesten US-amerikanischen Technologiekonzerne zusammenarbeiten: Google und IBM. Wie die FAZ bereichtet, stehe die Continental nun kurz vor dem Abschluss zweier Kooperationsvereinbarungen. Die Unternehmen mochten den Bericht der Zeitung zu diesen Allianzen nicht kommentieren. Konzernkreise rechnen aber mit einer offiziellen Bekanntgabe zur IAA Mitte September. Man rechne damit, dass mögliche und nötige Investitionen sowie künftige Erträge geteilt werden würden; es solle sich also um Partnerschaften unter Gleichberechtigten handeln. Nicht nur bei der Continental, wo derzeit mehr als 1.300 Forscher und Entwickler daran arbeiten, den Fahrer eines Autos zum Passagier zu machen, will man vor der Welle schwimmen. Auch bei Google hat man großes Interesse, seine Kompetenzen in Sachen Informationsverarbeitung und Straßen-/Landkarten mit dem Thema „automatisiertes Fahren“ zu verknüpfen. Google betreibt bereits etliche selbstfahrende Fahrzeuge, sogenannte „Roboterautos“, auf den Straßen Kaliforniens und Nevadas und sieht sich als Vorreiter. ab

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