„Rhein-in-Flammen“-Golf-Cup: Golfen für einen guten Zweck

Am vergangenen Sonnabend war es wieder soweit. Zum mittlerweile neunten Mal fand der „Rhein-in-Flammen“-Golf-Cup statt. Austragungsort war die 18-Loch-Anlage des Golfclubs Rhein-Wied in Heimbach-Weis. Organisiert und gesponsert wurde die Veranstaltung von Reifen Gundlach. Ziel des Turniers war es nicht nur, das eigene Handicap zu verbessern oder Sieger des Turniers zu werden, sondern im Rahmen einer kleinen Platzwette Geld für die regional und sozial engagierte Gundlach-Stiftung zu sammeln. Die Club-Mitglieder und Gäste erspielten gemeinsam knapp 4.000 Euro. Diesen Betrag rundete Gebhard Jansen, Geschäftsführer von Reifen Gundlach, spontan auf 5.000 Euro auf. Den Spendenscheck überreichte er Wolfgang Runkel, dem Stiftungsvorsitzenden, der den Gästen die Stiftungsarbeit des laufenden Jahres erläuterte. Viele der rund 120 Teilnehmer kamen aus Korea, den USA, Großbritannien, Österreich, Singapur und den Niederlanden. Aus diesen Ländern hatten sich die Geschäftspartner von Reifen Gundlach angemeldet. Hinzu kamen natürlich etliche Mitglieder des Golfclubs Rhein-Wied, die seit Jahren die Stiftungsarbeit durch ihr Spiel unterstützen.

Die Gundlach-Stiftung wurde 2006 von Reifen Gundlach gegründet und unterstützt Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Finanzverhältnissen in der unmittelbaren Region. Den Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter wird versucht durch kleine Aktionen ein Stück von Normalität zu geben im von Verzicht geprägten Leben. Dies kann sich im Kinobesuch, beim Pizza-Essen durch Anschaffung von angemessener Kleidung und anderen individuellen Förderprojekten ausdrücken. Ganz bewusst geht die Stiftung den Weg der kleinen Schritte, der für die Kinder doch eine so große Wirkung haben kann.

Im Anschluss an den sonnigen Turniertag lud Reifen Gundlach alle Turnierteilnehmer zur Siegerehrung und Galaveranstaltung ins Clubhaus ein. Dort ließ man den Abend mit einer tollen Band, einer spektakulären Feuershow und bester Stimmung ausklingen. ab

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.