Negativtrend bei den Europa-Neuzulassungen setzt sich fort

Die Neuzulassungen in Europa entwickeln sich weiter deutlich negativ. Wie der Herstellerverband ACEA mitteilt, wurden im Juni in Europa 1,175 Millionen Autos erstmals zugelassen. Das entspricht einem Rückgang von 6,3 Prozent. Damit fallen die Pkw-Neuzulassungen auf den neuesten Tiefststand seit 1996. Für das erste Halbjahr 2013 errechnet sich dadurch ein Rückgang von sogar 6,7 Prozent. Auch der deutsche Markt stand im Juni etwas besser da als im gesamten ersten Halbjahr. Während im Juni 282.913 Auto in Deutschland neuzugelassen wurden (-4,7 Prozent), waren dies im ersten Halbjahr sogar 8,1 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2012. Analog dazu entwickelte sich auch der Markt in Österreich, wo im laufenden Jahr bisher 8,4 Prozent weniger Neuwagen erstmals angemeldet wurden. Der Schweizer Markt hingegen brach im Juni mit 27,6 Prozent buchstäblich ein, wobei das Gesamtjahr ‚nur’ 11,8 Prozent hinter Vorjahr liegt. Mit Ausnahme des vergangenen April lag demnach jeder der vergangenen zwölf Monate im Minus. ab

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