Nur wenige Zehntel Unterschied bei den F1-Reifenmischungen am Hungaroring

Montag, 30. Juli 2012 | 0 Kommentare
 

Bekanntlich ist es auf dem Hungaroring besonders schwierig zu überholen, sodass die Reifenstrategien und die damit verbundenen Boxenstopps rennentscheidend beim F1-Event am vergangenen Wochenende hätten werden können. Die Zeitdifferenz zwischen der weicheren von Pirelli angebotenen Gummimischung (P Zero Yellow) und der härteren (Medium Compound/P Zero White) betrug nur wenige Zehntel pro Runde und veranlasste die drei schließlich Erstplatzierten, auf 2-Stopp-Strategien zu setzen: Sieger Lewis Hamilton begann wie alle Top-Ten-Fahrer mit der weicheren Gummimischung, um anschließend zweimal die härtere aufziehen zu lassen; die Zweit- und Drittplatzierten Kimi Räikkönen und Romain Grosjean hatten sich für den zweiten Stint auf den P Zero White festgelegt. “Dank der Vielzahl der Strategien sahen wir erneut ein sehr enges Rennen”, zieht Pirelli-Motorsportchef Paul Hembery ein positives Fazit.

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Kategorie: Tuning

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