20. Handelsblatt-Jahrestagung „Die Automobil-Industrie“

Besonders deutsche Automobilhersteller haben von den guten Wachstumsraten auf den internationalen Automobilmärkten im ersten Quartal des Jahres profitiert. In den USA, in Japan, Russland und Indien wurden kräftige Zuwachsraten verbucht. Auf der 20. Handelsblatt-Jahrestagung „Die Automobil-Industrie“ (12. Juli 2012, München) erläutern Branchenentscheider wie der Vorsitzende des Vorstandes der BMW AG Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Norbert Reithofer, wie sie vor dem Hintergrund der aktuellen Rekordergebnisse neue Lösungen für eine nachhaltige Mobilität finden wollen.

Am Beispiel des Elektroautos Ampera zeigt der Präsident von GM Europe und Vorsitzende des Vorstandes der Adam Opel AG Karl-Friedrich Stracke, wie sich elektrisches Fahren durchsetzen kann. Nach dem schweren Jahr 2011 hat sich der japanische Autohersteller Toyota im ersten Quartal 2012 deutlich von den Auswirkungen der Naturkatastrophen in Japan und Thailand erholt: Toshiaki Yasuda, Präsident von Toyota Deutschland, stellt die neue Strategie von Toyota vor.

Die Dynamik der asiatischen Märkte sowie ihre spezifischen Herausforderungen sind ein weiteres Thema der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung. Einen Einblick in den indischen Markt gibt Soumitra Bhattacharya (Bosch Limited). Am Beispiel der Entwicklung von Faurecia in China zeigt Yann Delabrière (Faurecia) die Erfolgsparameter für den chinesischen Markt. Dr. Rolf Breidenbach (Hella KGaA Hueck & Co.) erläutert, wie insbesondere deutsche Zulieferer vom globalen Ausbau der Fahrzeugproduktion profitieren können.

Auf dem Weg zu effizienteren und umweltschonenderen Automobilen zeigen Elektro- und Erdgas-Fahrzeuge sowie konventionelle Antriebstechniken unterschiedliche Vor- und Nachteile. Die Erwartungen von Volkswagen an die Elektromobilität beschreibt Dr. Olaf Dübel (Volkswagen AG). Die Effizienz von Verbrennungsmotoren und Elektroantrieben vergleicht Prof. Dr.-Ing. Ulrich Spicher (Karlsruher Institut für Technologie). dv

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