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Zeit nicht nur für Reifen-, sondern auch Bremsencheck

Der Winter steht vor der Tür, die Räder bewegen sich schon häufig an der Haftungsgrenze. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, sollten nicht nur die Reifen, sondern auch andere sicherheitsrelevante Bauteile wie Bremsbeläge, -flüssigkeit und -scheiben auf jeden Fall zum Prüfprogramm der Fachwerkstatt dazugehören, empfiehlt Bremsenspezialist TMD Friction.

Es sollte sichergestellt sein, dass die einzelnen Radbremsen am Fahrzeug gleichmäßig wirken und somit die Fahrstabilität während des Bremsvorgangs gewährleistet ist. Auch Stabilitätssysteme wie zum Beispiel das ESP, welche besonders bei rutschigen Fahrbahnverhältnissen häufig gefordert sind, nutzen die einzelnen Radbremsen, um das Fahrzeug sicher in der Spur zu halten. Insbesondere bei Schnee, Eis, Regen und Laub auf der Fahrbahn ist man auf gut funktionierende Bremssysteme angewiesen, um andere Verkehrsteilnehmer und die eigene Person im Straßenverkehr nicht zu gefährden.

Beim Austausch von Bremsbelägen und -scheiben empfiehlt es sich, auf Qualität zu achten. Dies bewährt sich besonders im Winter, da Fahrzeugbremsen – insbesondere Scheibenbremsen – offene Systeme sind, die Umwelteinflüssen wie Staub, Schmutz, Luftfeuchtigkeit und Spritzwasser nahezu ungeschützt ausgesetzt sind. So können minderwertige Bremsbeläge beispielsweise unter dem Einfluss von Streusalz fast vollständig ihre Bremswirkung verlieren. dv

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