Point-S-Fahnen wehen demnächst auch in den USA

Mit der Unterschrift unter einen Master-Franchise-Vertrag geht point S jetzt offiziell auch in den USA an den Start. Wie es jetzt dazu in einer Mitteilung heißt, habe sich die Independent Tire Dealers Group (ITDG) – eine der führenden Reifeneinkaufskooperationen in den USA mit 125 unabhängigen Partnern mit 350 Outlets in 27 US-Bundesstaaten – durch den Vertrag „die Vermarktung der Markenrechte der point S in den USA“ gesichert. „Gleichzeitig verpflichtete sich ITDG, nach einem im Vertrag festgelegten Zeitplan, die zum Netzwerk gehörenden Point of Sales entsprechend umzugestalten.“ Mit anderen Worten: Das point-S-Logo wird demnächst auch in den USA an der Attika von ITDG-Betrieben zu finden sein. „Als eine der ersten gemeinsamen Handlungen werden nun beide Markenportfolios abgeglichen, um die bestmöglichen Synergien zu schaffen. Des Weiteren ist es ein großes Ansinnen, unsere Eigenmarken Summerstar und Winterstar nun auch dem amerikanischen Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Auf welchen Hersteller wir bei der Produktion und Vermarktung in den USA zurückgreifen, ist derzeit noch offen. Die Gespräche laufen allerdings schon auf Hochtouren“, so Jürgen Benz, in Personalunion Geschaftsführer von point S Development und von point S Deutschland. Die Eigenmarke wird bekanntlich von Continental produziert. Benz weiter: „Außerdem werden wir ab dem Jahr 2012 in Europa mit zwei exklusiven Budgetmarken an den Start gehen und führen hier ebenfalls bereits mit den entsprechenden Herstellern Gespräche, um diese Strategie auch in die USA zu übertragen.“ Um welche Marken es sich dabei handelt, möchte man bei point S noch nicht mitteilen.

Den Messeauftritt bei der in Amerika bedeutenden SEMA-Show in Las Vegas bezeichnen die Verantwortlichen bei point S als einen vollen Erfolg. „Das Interesse an dem System point S war sowohl bei unzähligen freien Reifenfachhändlern als auch bei weiteren Kooperationen in den USA und den angrenzenden Ländern immens. Wir können uns gut vorstellen, dass die Entwicklung in den USA den gleichen Verlauf nehmen könnte wie in England. Dort starteten wir erst im Sommer 2010 und können mittlerweile schon 120 Point of Sales in unserem europäischen Netzwerk verzeichnen“, erläutert dazu Fabien Bouquet, International Operations Director der point S Development mit Sitz in Frankreich. Jürgen Benz dazu abschließend: „Somit sind unsere internationalen Expansionspläne für point S im Jahr 2011 mehr als in Erfüllung gegangen. In der ersten Jahreshälfte 2012 werden wir uns hinsichtlich der Expansion voll und ganz auf die letzten verbliebenen weißen Flecken auf der europäischen Landkarte konzentrieren. Unser Augenmerk ist hierbei in erster Linie auf das Wachstum in Schweden und Norwegen gerichtet.“ ab

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