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CMS Wheels: 30 Jahre Aluräder „aus einem Guss“

Mit über 4,5 Millionen ausgelieferten Alurädern pro Jahr nimmt das Familienunternehmen CMS einen festen Platz unter den Top-5 der europäischen Räderproduzenten ein. Als Erstausstatter beliefert der Spezialist heute nicht nur die deutschen Premiummarken Audi, BMW, Volkswagen und Porsche. Abnehmer wie Fiat/Alfa, Bentley, Renault, Dacia, Nissan, Honda und etliche weitere machen CMS zum echten Global Player. Sie alle setzen – teilweise seit vielen Jahren – auf Aluräder der Marke aus St. Leon-Rot in Baden-Württemberg.

Seit der Firmengründung 1980 arbeiten bei CMS-Ingenieure, Designer, Werkzeugmacher und Gussspezialisten unter einem Dach miteinander. Das habe zum einen den Vorteil, dass alle nötigen Kompetenzen bei der Radentwicklung zusammenwirken. Zum anderen erlaubten diese kürzest möglichen Wege verlässliche Kalkulationen, die eine vorbildliche Preisleistung garantieren, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Das Erfolgskonzept: „Von der Designentwicklung über den Werkzeugbau bis zum fertigen Aluminiumgussrad leistet CMS alles. Jeder Kunde kann sich darauf verlassen, dass er Räder kauft, die nicht nur gut aussehen, sondern technisch perfekt und darüber hinaus extrem witterungsbeständig sind.“

„CMS will seine Marktposition weiter stärken,“ betont Geschäftsführer Andreas Göbel. „Bei vielen namhaften Einkaufskooperationen und Großhändlern sind wir seit Langem als zuverlässiger und verbindlicher Lieferant angesehen – nicht nur in puncto Produktqualität und Service. Gerade wenn es zusätzlich um ansprechendes Design geht, überzeugen wir im Handel durch Käuferzuspruch. Reden wir über zukünftige Entwicklungen, liegt auf diesen drei Faktoren verstärkt unser Fokus.“

Zeitlose Modernität, klare Formensprache und technisch ausgereifte Materialoptik – dies seien die Eigenschaften, das einem CMS-Designerrad das Zeug verleihe, über viele Jahre hinweg produziert und erfolgreich verkauft zu werden. So gelte das Design C8 Schwarz matt, das 2007 bei der Leserwahl zum „TopRad“ von Auto Bild Sportscars den dritten Platz belegte, bereits heute als Klassiker.

Im Jubiläumsjahr 2010 präsentiert CMS neue Modelle wie C18, C17 und C14 mit polierten Oberflächen und Bicolor-Optik. Eine Neuheit, die sich ebenfalls vom aktuellen Trend zum klassischen Look etablieren soll.

Spezialräder für besondere Fahrzeuge und Fahrer sind ein bedeutender Teil des Sortiments. CMS konzentriere sich darauf, für jeden Fahrzeugtyp wenige perfekte Modelle zu bauen, die dem Auto und seinem Fahrer in jeder Hinsicht entsprechen sollen. „Exklusive Räder genießen aber auch bei der Zielgruppe der Kfz-Einsteiger – und vor allem immer stärker bei jungen Frauen – eine große Nachfrage. Speziell für sportliche Kleinwagen und Kompakte bringt CMS immer wieder reizvolle Modelle wie das mattschwarze oder silberne C9 auf den Markt. Mit seinen fünf geteilten, geradlinigen Speichen verleiht es zum Beispiel Mini Cooper, Suzuki Swift, Polo und vielen anderen Kleinwagen einen sportlich eleganten Akzent“, heißte es weiter in der Mitteilung.

CMS-Designerräder gebe es bereits zu niedrigen Einstiegspreisen. „Unseren Anspruch an Verarbeitung und Witterungsbeständigkeit setzen wir natürlich auch bei diesen Felgen konsequent um,“ so Andreas Göbel. „Wer heute mit einem unserer Aluräder einsteigt, soll sich auch in zehn Jahren positiv daran erinnern, wenn er nach Alurädern für seinen Familienkombi oder Porsche sucht.“ Praktisch alle CMS-Aluräder sind seriennah entwickelt, passen sich also technisch und optisch an das Fahrzeug des Kunden an. Dies ermögliche eine besonders dezente Aufwertung bei jedem Kraftfahrzeug.

Um hingegen ein Auto sportlich auffällig zu machen, gibt es ab Radgröße 19 Zoll das patentierte „OptiTuning“ von CMS. Ein korrosionsbeständiger Aluminiumadapter verbreitert dabei die Spur ohne große Kosten und in einigen Anbaufällen sogar mit ABE. Der Adapter wird passgenau auf die Anlagefläche des Rades verschraubt, somit sei es fast wie aus einem Guss zu verbauen. „Solche Innovationen wollen wir auch zukünftig anbieten, um unseren Kunden möglichst viel individuelle Gestaltungsfreiheit zu lassen. Je mehr persönliche Beziehung man zu seinem Auto aufbaut, desto mehr Freude hat man schließlich daran,“ so der Geschäftsführer abschließend. ab

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