B&J Rocket: Aufträge erreichen wieder normales Niveau

Nachdem die vergangenen Monate für die Unternehmen aus der Runderneuerungsbranche in der Regel herbe Umsatzeinbußen mit sich brachten, nimmt die Anzahl derer, die einen Silberstreif am Horizont erkennen, stets zu. „Während der vergangenen Wochen haben wir jedoch eine Erholung bzw. die lang erwartete Verbesserung der Nachfrage festgestellt. Unsere Auftragsbücher füllen sich wieder langsam auf ein normales Niveau“, erläutert Andreas Müller, Geschäftsführer der B&J Rocket Sales AG. Ob sich daraus bereits eine Trendwende oder sogar das „Ende der Krise“ ableiten lässt, müsse sich erst noch zeigen. „Auf jeden Fall ist es ein positiver Impuls“, den die Runderneuerungsbranche und der Hersteller von Rauwerkzeugen und -klingen verspürt. Ein entsprechender Impuls sei auch dringend notwendig gewesen, habe doch auch B&J Rocket mit Sitz in der Schweiz spätestens ab Dezember den Nachfragerückgang deutlich zu spüren bekommen. Teilweise seien die Umsätze um bis 40 Prozent unter Vorjahresniveau gewesen, so Müller weiter, was einem recht genauen Abbild der Gesamtentwicklung auf dem europäischen Runderneuerungsmarkt entspricht. Wird nicht runderneuert, werden auch die Verbrauchs- und Gebrauchsteile des Ausrüsters B&J Rocket weniger nachgefragt. Die eigenen Rückgänge lägen „absolut im Durchschnitt der gesamten Branche“, betont Müller.

„Nur durch rigorose Einsparungen und Ausgabenkontrolle konnte der Betrieb aufrecht erhalten bzw. ein Großteil der Arbeitsplätze gesichert werden“, so der Geschäftsführer weiter. Oberste Priorität sei dabei bei B&J Rocket immer gewesen, „die gewohnte Qualität und Lieferzeit unserer Produkte auch in diesen Zeiten von Kurzarbeit und Produktionspausen garantieren zu können“.

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