Cargraphic und AP Cardesign auf Dunlop beim Tuner-Grand-Prix

Zum 17. Mal im Jahr rief die Fachzeitschrift „sport auto“ am letzten Juni-Wochenende die europäische Tuningelite zur Leistungsschau an den Hockenheimring – und die Dunlop-Partner konnten sich dabei gut in Szene setzen. Insbesondere die mehrfachen Gesamtsieger von Cargraphic nutzten den Tuner-Grand-Prix, um die Performance ihrer besten Boliden unter Beweis zu stellen: Im Feld der GTs mit Saugmotor holte Timo Kluck im Porsche 997 GT3 RSC 4.0 den Sieg, bei den Turbo-GTs fuhr Dominik Schwager gegen mit straßenzugelassenen Rennreifen gestarteten Konkurrenten im Porsche 997 Turbo GT RSC 3.6 den zweiten Platz ein. Beide Cargraphic-Porsche gingen auf SP Sport Maxx GT in den prestigeträchtigen Wettbewerb.

Der Anspruch auf Praxisnähe stand im Mittelpunkt des Cargraphic-Einsatzes in Hockenheim. „Wir haben uns ganz bewusst gegen den Einsatz so genannter Sportreifen entschieden und stattdessen mit dem SP Sport Maxx GT auf einen Ultra-High-Performance-Straßenreifen gesetzt“, so Cargraphic-Geschäftsführer Michael Schnarr nach der Veranstaltung. Das eigens auf die Performance mächtiger GTs hin optimierte Mitglied der Sport-Maxx-Produktfamilie erfüllte die Erwartungen durchaus. Im Wettbewerb der GT-Sauger holte Timo Kluck im 465 PS starken 997 GT3 RSC 4,0 auf Reifen der Dimensionen 265/30 ZR19 (vorne) und 315/30 R19 (hinten) den Sieg. Im Fünf-Runden-Durchschnitt fuhr er 1:09,748 Minuten und distanzierte damit den zweitplatzierten Konkurrenten um nahezu zwei Sekunden.

Nur knapp verfehlte Dominik Schwager im 997 Turbo GT RSC 3.6 den Sieg in der Turbo-GT-Klasse. Er fuhr mit durchschnittlich 1:08,641 Minuten nur rund 0,6 Sekunden langsamer als der auf extrabreiten Sportreifen angetretene Sieger. Ganz nebenbei markierte er damit auch die schnellste Zeit eines allradgetriebenen Porsche 997 Turbo im ganzen Wettbewerb. Cargraphic bewies hier obendrein, welche außerordentliche Performance die Kunden des Hauses erwarten dürfen. Denn der Sport Maxx GT, der auch hier in den Dimensionen 265/30 ZR 19 (vorne) und 315/30 R19 (hinten) montiert wurde, ist auch für den Betrieb des Tuning-Fahrzeugs im Straßenverkehr vorgesehen. „Die Ergebnisse sind eine hervorragende Bestätigung unserer Abstimmungsarbeit und gleichzeitig ein Kompliment an unsere Partner Dunlop und Bilstein“, freute sich der zweite Cargraphic-Geschäftsführer Thomas Scharr.

AP Cardesign mit spektakulären Fahrzeugen vor Ort

Als weiterer Dunlop-Partner präsentierte sich AP Cardesign in Hockenheim: Firmeninhaber Thomas Nater setzte sich beim Einsatz seines Porsche 911 GT2 in der offenen Klasse 4 selbst hinter das Volant und holte mit einem Schnitt von 1:12,061 Minuten den vierten Platz: „Die 612 PS unseres GT2 sind für den kleinen Kurs in Hockenheim fast schon zu viel“, grinste der Göttinger anschließend, „würde der Wettbewerb auf dem längeren Grand-Prix-Kurs ausgetragen, hätte ich Motor- und Bremsleistung wohl besser ausspielen können.“ Auch für AP Car Design war der SP Sport Maxx GT erste Wahl, der auf dem 911 GT2 in den Dimensionen 235/35 R19 (vorne) und 315/30 R19 (hinten) montiert war. Auch für einen besonderen Hingucker sorgte Nater mit seinem Team: Er präsentierte auf der Ausstellungsfläche am Dunlop-Truck einen bildschönen Porsche 997 Cabrio in mattschwarzer Lackierung. Die Reifen: Sport Maxx GT in den Dimensionen 235/30 ZR 20 (vorne) und 305/25 ZR 20 (hinten).

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