Studie von Roland Berger zur Nutzfahrzeugindustrie

Freitag, 12. Juni 2009 | 0 Kommentare
 

Die etablierten Hersteller von Nutzfahrzeugen leiden besonders unter der Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Ordereingänge gingen im vierten Quartal um bis zu 98 Prozent zurück, weil die Nachfrage etwa nach Lastkraftwagen deutlich nachgelassen hat und die Finanzierung von Nutzfahrzeugen immer schwieriger wird. Die Originalhersteller (OEMs) der Triademärkte Europa, USA und Japan suchen daher Wachstumschancen in Schwellenländern wie China, Indien, Brasilien und Russland.

Die dortigen Anbieter weiten ihrerseits ihre Absatzmärkte weltweit aus: Die kostenfrei angebotene Studie von Roland Berger zur “Truck industry 2020: The future is global” zeigt, dass sich die Kundenbedürfnisse ebenso wie die regulatorischen Vorgaben weltweit immer weiter angleichen. Das biete, heißt es, Chancen sowohl für etablierte Hersteller als auch für Produzenten aus den Schwellenländern. Mit globalen Produktplattformen und klaren Strategien können beide von der Globalisierung profitieren.

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Kategorie: Markt

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