Archiv für Juli, 2007

Michelin übernimmt die Oliver Rubber Company

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

Die Michelin North America Inc. hat bekannt gegeben, zum Kaufpreis von 69 Millionen US-Dollar die Oliver Rubber Company – ein Tochterunternehmen der Cooper Tire & Rubber Company – übernehmen zu wollen. Wie es weiter heißt, haben beide Seiten bereits eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Die Cooper-Tochter produziert Laufflächenmischungen und Runderneuerungsmaterial. Nach der Genehmigung der Akquisition von offizieller behördlicher Seite soll die Oliver Rubber Company als Tochterunternehmen von Michelin North America Inc. geführt werden. Mit dem Deal will man das MRT-Netzwerk – das Akronym steht für Michelin Retread Technologies – sowohl was die Produkte als auch den Service betrifft weiter ausbauen, sagt der Reifenhersteller. „Mit seinen Produktionskapazitäten, seinem Produktportfolio und dem Know-how seiner Mitarbeiter ergänzt Oliver unsere Runderneuerungsaktivitäten in idealer Weise“, ist Luc Minguet, Chief Operating Officer Michelin Americas Truck Tire, überzeugt..

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Für SUVs gedacht: Das Leichtmetallrad „O“ von Dezent

Für SUVs gedacht: Das Leichtmetallrad „O“ von Dezent

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

Speziell für so genannte SUVs (Sport Utility Vehicles) hat der Räderhersteller Dezent jetzt ein neues Leichtmetallrad vorgestellt. Das „O“ genannte Modell soll den Charakter dieser „kernigen Fahrzeuggattung“ unterstreichen, weshalb die Y-förmigen, erst im Felgenhorn auslaufenden Streben betont massiv gehalten wurden, damit sie besonders robust wirken. Das in den Größen 7,5x17 und 8x18 Zoll angebotene und auch für den Wintereinsatz ausgelegte Rad soll sich für die unterschiedlichsten SUVs eignen, wobei als Beispielanwendungen Honda CR-V, Toyota RAV 4 oder die Mercedes M-Klasse genannt werden.

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VDO-Akquisition mindert Übernahmegefahr für Conti

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

Durch die Übernahme der Siemens-Sparte VDO sieht Continental die Gefahr einer Übernahme deutlich verringert. Das sagte jedenfalls der Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer gegenüber der Welt am Sonntag. Obwohl es seinen Worten zufolge in Deutschland nichtsdestotrotz kaum ein Unternehmen gebe, das nicht von einer Private-Equity-Gesellschaft oder einem Konsortium übernommen werden könnte, sei Conti nach der VDO-Übernahme ein Happen, der sich nunmehr „schwerer verdauen“ lasse. Zu möglicherweise anstehenden Stellenstreichungen oder Standortfragen wollte er sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht äußern. „Wir wollen uns nicht an Spekulationen beteiligen, in denen die IG Metall von 4.000 oder gar 7.000 Stellen spricht“, wird er zitiert. Conti werde wie zugesagt, in den ersten 36 Monaten keine Standorte schließen, für den VDO-Standort Regensburg seien es sogar 60 Monate..

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Tuner Kleemann stellt neues Rad „MS-11“ vor

Tuner Kleemann stellt neues Rad „MS-11“ vor

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

Mit dem neuen, „MS-11“ genannten einteiligen Leichtmetallrad hat der dänische Mercedes-Tuner Kleemann sein Lieferprogramm erweitert. Das Design des Elfspeichenrades wird als „elegant und exklusiv“ beschrieben. Angeboten wird das Rad in den Größen 8,5x19 Zoll und 10x19 Zoll sowie den beiden Farbausführungen Silver/Diamond Cut und Anthracite/Diamond Cut.

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Über 250 Besucher zu Gast bei Yokohamas Beachparty in Zandvoort

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

Nach der Premiere 2005 feierte Yokohama – exklusiver Reifenausstatter des Seat Leon Supercopa – in diesem Jahr nun schon zum dritten Mal gemeinsam mit der Seat Deutschland GmbH und der Cup-Organisation eine Beachparty im niederländischen Zandvoort. Zu der Party, die gewissermaßen als Dankeschön für eine bis dahin gelungene Supercopa-Saison im Rahmen der DTM gedacht ist, kamen mehr als 250 Gäste. „Wir freuen uns, dass die Beachparty auch in diesem Jahr so gut angenommen wurde und fiebern bereits dem nächsten Event 2008 entgegen“, sagt Manfred Theisen, Leiter Motorsport bei Yokohama.

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Einige Teams wollen Änderung im F1-Reifenreglement

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

Laut auto motor und sport haben einige, vor allem kleinere Formel-1-Teams bei Bridgestone angefragt, ob es nicht möglich sei, die beiden Härtegrade der Reifenmischungen, die bei einem Rennen verwendet werden müssen, noch eine Stufe weiter zu spreizen. Bislang liefert der Hersteller zu jedem Rennen zwei verschiedene Trockenpneus, deren Mischungshärtegrade dicht beieinander liegen – also etwa „soft“ und „medium“. Hätte die Anfrage Erfolg, müssten die Fahrer in Zukunft aber zum Beispiel mit „soft“ und „hart“ zurechtkommen. Von ihrem Vorstoß versprechen sich die Initiatoren ein zusätzliches taktisches Element und im Idealfall sogar Überholmanövern auf der Strecke. Denn neben einem „guten Reifen“ würde dadurch künftig auch immer eine deutlich schlechtere Mischung zum Einsatz kommen müssen. „Wenn es so kommen würde, dass eine weitere Spreizung beschlossen wird, dann müssten wir uns etwas einfallen lassen“, wird Bridgestone-Entwicklungschef Kees van de Grint in diesem Zusammenhang zitiert. Die FIA habe zu dem Thema bislang noch nicht geäußert, schreibt auto motor und sport. Die Topteams seien von der Idee allerdings nicht begeistert, da sie ohnehin am liebsten nur noch eine Reifenmischung im Qualifying und im Rennen einsetzen würden, heißt es weiter..

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JK Tyre versechsfacht Nettogewinn im abgelaufenen Quartal

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

Der indische Reifenhersteller JK Tyre and Industries hat eigenen Angaben zufolge seinen Nettogewinn in dem zurückliegenden Quartal, das am 30. Juni endete, auf knapp 202 Millionen Rupien (3,7 Millionen Euro) steigern und damit gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres, für das lediglich 37 Millionen Rupien (670.000 Euro) in den Büchern stehen, in etwa versechsfacht. Den Umsatz konnte man demzufolge von knapp sieben Milliarden Rupien auf nunmehr 7,2 Milliarden (126 bzw. 130 Millionen Euro) steigern, was einem Plus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. „Dieser Zuwachs resultiert unter anderem aus der starken Zunahme des Autoabsatzes sowie der Umsetzung eines Kostenreduzierungsprogramms“, so Raghupati Singhania, Vice Chairman und Managing Director bei JK Tyre and Industries. Seinen Worten zufolge will man in den kommenden zwölf Monaten rund 3,6 Milliarden Rupien (65 Millionen Euro) in die Ausweitung der eigenen Produktionskapazitäten von radialen Lkw- und Busreifen investieren. Damit soll der Ausstoß radialer Nutzfahrzeugreifen von derzeit knapp 370.000 auf 800.000 gesteigert werden. „Der Radialisierungsgrad im Nutzfahrzeugreifensegment hat sich in Indien mittlerweile auf etwa fünf von bisher zweieinhalb bis drei Prozent erhöht. Innerhalb der kommenden drei Jahre wird die Quote weiter ansteigen auf einen Wert zwischen elf und 13 Prozent, und in acht Jahren wird sie bei 25 Prozent liegen“, prognostiziert Singhania.

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Staatliche Finanzspritze für Goodyear-Werk Fayetteville?

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

(Akron/Tire Review) Für das Reifenwerk Fayetteville (North Caroline/USA) der Goodyear Tire & Rubber Co. könnten unter Umständen zehn Jahre lang staatliche Fördermittel in Höhe von jährlich vier Millionen US-Dollar fließen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Unternehmen selbst mindestens 200 Millionen Dollar in die Fabrik investiert und vor Ort nicht weniger als 2.400 Mitarbeiter weiterbeschäftigt. Hintergrund: Das Werk wird immer wieder als potenzieller Kandidat für eine eventuelle Schließung gehandelt..

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Höherer Umsatz auch für Titan

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

Im zweiten Quartal 2007 konnte der US-amerikanische Reifenhersteller Titan seinen Umsatz verglichen mit den gleichen drei Monaten des Vorjahres um 20 Prozent auf etwas mehr als 210 Millionen US-Dollar steigern. Werden die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres betrachtet, fällt das Plus mit 22 Prozent sogar noch leicht höher aus: Dem neuen Halbjahresrekord von knapp 437 Millionen US-Dollar steht ein Referenzwert von nicht ganz 358 Millionen Dollar für die ersten sechs Monate 2006 gegenüber. Zuwachs berichtet das Unternehmen aber auch bezüglich des gross profit, der im zweiten Quartal dieses Jahres bei 27,3 Millionen US-Dollar gelegen habe. Als Bezugswert für den gleichen Zeitraum 2006 werden 22,4 Millionen US-Dollar genannt. „Das zweite Quartal war sehr spannend und aufregend für Titan. Unser Umsatz hat zugelegt, wie nach der letztjährigen Akquisition zu erwarten war“, so Titan-Chairman und -CEO Maurice M. Taylor jr. „Wir bauen unser OTR-Geschäft durch neue Produktlinien und höhere Produktionskapazitäten an EM-Reifen in Freeport/Illinois aus. Gleichzeitig damit wird die Fertigung einiger Landwirtschaftsreifenlinien in unser Werk in Des Moines verlagert.

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Reifen Stiebling holt Paul Kuhn nach Herne

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

Am 29. September spielt das Paul-Kuhn-Trio auf Einladung von Reifen Stiebling und Vredestein in der Fortbildungsakademie Mont Cenis in Herne. Das Reifenhandelsunternehmen nutzt eigenen Aussagen zufolge seit Jahren Kulturveranstaltungen, um mit seinen Kunden und Mitarbeitern gemeinsam zu feiern und um ins Gespräch zu kommen. Nachdem im vergangenen Jahr die Dutch Swing College Band vor 800 Zuschauern in der Ruhrgebietsstadt spielte, hat man sich in diesem Jahr für die „swingende Klavierlegende“ Paul Kuhn – einem der dienstältesten Musiker hierzulande – entschieden. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr, der Einlass beginnt eine Stunde früher..

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