Archiv für Mai, 2007

Dunlop Aircraft Tyres geht an Beteiligungsgesellschaft

Donnerstag, 31. Mai 2007 | 0 Kommentare

Der seit über zwei Jahrzehnten von Dunlop bzw. vom Goodyear-Dunlop-Konzern unabhängige britische Flugzeugreifenhersteller Dunlop Aircraft Tyres Ltd. hat einen neuen Eigentümer. Wie es dazu in der Birmingham Post aus England heißt, werde die Beteiligungsgesellschaft ABN Amro Capital mit 74,6 Prozent der Anteile die Kontrollmehrheit am Unternehmen übernehmen, vorausgesetzt, die Behörden genehmigen dies, was allerdings bis Juni dieses Jahres erwartet wird. Das Volumen der Transaktion wird auf etwa 40 Millionen Pfund geschätzt (59 Mio. Euro). Die neuen Eigentümer wollen die geschäftlichen Aktivitäten des Reifenherstellers künftig weiter entwickeln, heißt es weiter, wozu etwa die Errichtung einer zusätzlichen Produktionsstätte zählt. China wird als möglicher Standort dafür gehandelt. Am bisherigen Standort wollten die neuen Eigentümer indes festhalten. Das Unternehmen produziert seit rund 90 Jahren Reifen und diese vorwiegend für die zivile Luftfahrt. Dunlop Aircraft Tyres ist heute einer von vier Flugzeugreifenhersteller weltweit und beschäftigt 270 Menschen in Birmingham, die jährlich etwa 100.000 Reifen fertigen. Dunlop Aircraft Tyres habe eine „beträchtliches Potenzial für internationales Wachstum“, so ABN Amro Capital gegenüber der Zeitung, und „wir werden durch die langfristigen Wachstumschancen angezogen“, die der Markt biete. Das Unternehmen habe eine „gut zu verteidigende Position und eine international anerkannte Marke“..

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JE Design stellt neuen Touareg auf 22-Zoll-Räder von AZEV

JE Design stellt neuen Touareg auf 22-Zoll-Räder von AZEV

Donnerstag, 31. Mai 2007 | 0 Kommentare

VW-Tuning-Spezialist JE Design bietet ein komplettes Veredelungsprogramm für den neuen VW Touareg Typ 7 L inklusive Facelift. Veränderungen nimmt das Unternehmen aus dem baden-württembergischen Leingarten an der Motorisierung wie auch am Styling-Gesamtpaket vor. Zusätzlich sind Veränderungen am Fahrwerk möglich. Als Bereifung bietet JE Design die AZEV-Felge „R“ in der Größe 10x22 ET 50 mit entsprechender Bereifung in 295/30 R22. Ein als spektakulär angekündigter „Wide-Body“-Umbau für den neuen VW Touareg befinde sich derzeit in Vorbereitung. .

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Rollier sieht „immenses Potenzial“ bei Michelin

Donnerstag, 31. Mai 2007 | 0 Kommentare

Michelin wolle die Investitionen in die eigenen Produktionsstätten „gleichmäßig verteilen“ auf entwickelte und sich entwickelnde Märkte. Das betonte Michelin-Chef Michel Rollier nun in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Figaro. Auf die Frage, ob Michelin weltweit zu viele Fabriken betreibe, antwortete Rollier mit einem knappen „nein“ und schließt somit offenbar Werksschließungen für die nähere Zukunft aus, obwohl der französische Hersteller vor weit reichenden Umstrukturierungen stehe. Gleichzeitig betonte er allerdings die Notwendigkeit, „die Produktivität unserer bestehenden Fabriken zu verbessern“. Rollier: „Wir verfügen über ein immenses Potenzial, wenn wir überall auf der Welt einen Prozess des Fortschritts in Gang setzen, der dort, wo es notwendig ist, durch Modernisierungsinvestitionen begleitet wird.“ Gleichzeitig betonte er noch einmal die Notwendigkeit, weltweit die Kosten in den Griff zu bekommen, „aber wir müssen sie insbesondere in Westeuropa und Nordamerika senken“. Gerade Rohstoffe hätten das Unternehmen während der vergangenen drei Jahre rund zwei Milliarden Euro mehr gekostet, als ursprünglich kalkuliert. Bis 2010 verlassen Michelin rund 20.000 Mitarbeiter in den Ruhestand; weniger als jede zweite Stelle werde neu besetzt.

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Feuer in Bridgestone-Firestone-Fabrik in USA

Donnerstag, 31. Mai 2007 | 0 Kommentare

In der Reifenfabrik in Wilson (North Carolina/USA) hat ein Feuer geringen Schaden angerichtet. Wie lokale Medien berichten, sei das Feuer in der Bridgestone-Firestone-Fabrik aus bisher ungeklärter Ursache auf dem Dach einer Lagerhalle ausgebrochen; das Feuer sei nicht in das Dach eingedrungen. Direkt vor dem Ausbruch des Brandes hätten aber Instandhaltungsarbeiten am Dach stattgefunden.

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Solideal zertifiziert Fabrik in China nach ISO 9001:2000

Donnerstag, 31. Mai 2007 | 0 Kommentare

Der Industriereifenspezialist Solideal International hat für seine Fabrik in China nun die Zertifizierung nach ISO 9001:2000 erreicht. Wie das Unternehmen mit Hauptsitz in Luxemburg schreibt, habe man bei der Solideal Rubber Products (Qingdao) Co. Ltd. ein Jahr an der ISO-Zertifizierung des Qualitätsmanagements gearbeitet. Die Fabrik in der Küstenstadt Qingdao (Provinz Shandong) war die letzte Solideal-Gruppe, die noch nicht entsprechend zertifiziert war. Solideal beschäftigt weltweit rund 7.

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Tuner Techart feiert 20-jähriges Jubiläum

Tuner Techart feiert 20-jähriges Jubiläum

Donnerstag, 31. Mai 2007 | 0 Kommentare

Vor mittlerweile zwei Jahrzehnten – genauer gesagt am 2. April 1987 – legten Thomas Behringer und Matthias Krauß den Grundstein für das Unternehmen Techart Automobildesign (Leonberg-Höfingen). Folglich feiert der Veredler von Porsche-Automobilen in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Angefangen hatte man ursprünglich mit der Fertigung von luxuriösen Innenausstattungen für Fahrzeuge der Marken Porsche, Mercedes-Benz und BMW, aber schon nach zwei Jahren konzentrierte und spezialisierte sich das Unternehmen auf Porsche-Fahrzeuge. Individualisierungsprogramme sind Firmenaussagen zufolge für sämtliche Modelle der sportlichen Fahrzeugmarke erhältlich und decken demnach die gesamte Bandbreite des Automobilbaus ab: Aerodynamik und Exterieurdesign, Räder und Fahrwerke, Motorleistungssteigerungen und technologische Optimierung in sämtlichen Fahrzeugbereichen sowie Interieurveredelung in Manufakturarbeit durch die hauseigene Sattlerei. „Heute setzt Techart Maßstäbe bei der Individualisierung von Porsche-Fahrzeugen, verfügt über die Zulassung als international eingetragener Fahrzeughersteller und hat sich im Premiumsegment als Spitzenmarke weltweit etabliert“, heißt es vonseiten des Unternehmens, das am Standort Leonberg 75 Mitarbeiter beschäftigt.

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Marktwachstum für in Fahrzeugen verbaute Sensoren erwartet

Donnerstag, 31. Mai 2007 | 0 Kommentare

Laut einer Studie der Unternehmensberatung Strategy Analytics ist der weltweite Markt für Sensoren, die in Fahrzeugen verbaut werden, im vergangenen Jahr um 9,7 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 10,1 Milliarden US-Dollar (etwa 7,5 Milliarden Euro) angewachsen. Und das Geschäft mit solchen Sensoren soll dank der weiteren Verbreitung von elektronischen Fahrerassistenzsystemen weiter zulegen: in diesem Jahr auf 11,2 Milliarden US-Dollar (rund 8,3 Milliarden Euro). Bis zum Jahr 2013 wird ein Anwachsen der Nachfrage auf 3,4 Milliarden Sensoren im Wert von 17,1 Milliarden US-Dollar (gut 12,7 Milliarden Euro) prognostiziert. Strategy Analytics geht nämlich davon aus, dass in sechs Jahren rund zehn Prozent aller neu zugelassenen bzw. etwa 63 Millionen Fahrzeuge über so bezeichnete „fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme“ verfügen werden, worunter man unter anderem beispielsweise Abstandsregeltempomaten, Spurhalteassistenten oder Einparkhilfen versteht. „Die Fahrzeughersteller nutzen hoch entwickelte elektronische Systeme, um ihre Autos sicherer, kraftstoffsparender und umweltfreundlicher zu machen.

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Darran McNamara entscheidet ersten IDC-Lauf für sich

Darran McNamara entscheidet ersten IDC-Lauf für sich

Donnerstag, 31. Mai 2007 | 0 Kommentare

Parallel zum Tuner-Grand-Prix am Pfingstwochenende wurde in Hockenheim auch der erste Lauf zur Internationalen Driftchallenge (IDC) ausgetragen, die gemeinsam von Yokohama und der Zeitschrift Sport Auto ausgerichtet wird. Jeder der 60 Drifter, die sich für diese Meisterschaft qualifizierten, hatte drei Wertungsläufe zu absolvieren, die von einer mehrköpfigen Jury bezüglich der Kriterien Speed, Stil, Driftwinkel und Linie bewertet wurden. Durchsetzen konnte sich letztendlich der Ire Darran McNamara mit seinem Toyota AE86, der die Meisterschaft daher nun mit zehn Punkten anführt. Dahinter platzierte sich der Holländer Remmo Niezen auf einem BMW M3 Special, der sich zusammen mit seinem Landsmann Paul Vlasblom gleichzeitig zudem noch den Sieg in der neuen Disziplin TwinBattle sichern konnte. Auf den dritten Rang der Einzelwertung fuhr der Ungar Ádám Kerényi mit einem BMW E30. Weniger gut verlief es für die deutschen Teilnehmer: Als bester kam hier Jochen Reich (Opel Commodore) auf Platz acht – Vorjahres-Champion Werner Gusenbauer wurde Zwölfter.

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IDM: Supersport-/Superbike-Klasse bislang von Pirelli dominiert

Donnerstag, 31. Mai 2007 | 0 Kommentare

In der Internationalen Deutschen Motorrad-Meisterschaft (IDM) gibt es derzeit neben Fahrkönnen und einem gut vorbereiteten Motorrad anscheinend noch einen weiteren Faktor, der über Erfolg oder Nicht-Erfolg mit entscheidet: Rennreifen von Pirelli. Denn bei den insgesamt acht Rennen der Superbike- und Supersport-Klasse während der ersten beiden IDM-Events fuhren 23 der 24 auf dem Podium platzierten Piloten auf den Reifen der italienischen Marke. In Superbike-Kategorie kommt dabei der „Diablo Superbike“ des Herstellers zum Einsatz, bei den Supersport-Motorrädern ist es der „Diablo Supercorsa“. Dass bis auf eine Ausnahme in jedem Rennen der beiden Klassen Pirelli-Fahrer die ersten fünf Plätze unter sich ausmachen konnten und dass in der Supersport-Klasse vier Fahrer auf vier verschiedenen Motorradmarken die Siege einfuhren, wertet Pirelli nicht nur als Beleg für die technische Überlegenheit der eigenen Reifen, sondern auch dafür, dass sie „ihre hervorragende Performance unabhängig von Fahrstil und Fahrwerkssetup bereitstellen“. Dieser Umstand habe einige Konkurrenten, die zuvor auf anderen Reifen unterwegs waren, sogar dazu verleitet, einen Abstecher zum Pirelli-Renndienst zu machen und sich den „Diablo Supercorsa“ montieren zu lassen. In der Folge hätten sie prompt deutliche bessere Platzierungen einfahren können, heißt vonseiten der Italiener, welche die Leistungsfähigkeit ihrer Pneus auf die während der vergangenen drei Jahre als Exklusivausrüster der Superbike- und Supersport-Weltmeisterschaftsserien gesammelten Erfahrungen zurückführen.

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Erdgas-Polo beim 24-Stunden-Rennen auf Dunlop-Reifen

Erdgas-Polo beim 24-Stunden-Rennen auf Dunlop-Reifen

Donnerstag, 31. Mai 2007 | 0 Kommentare

Am 9. Juni startet das ADAC-Zurich-24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, und eines der Fahrzeuge im Feld der 220 Teilnehmer wird eine Besonderheit aufweisen: Christian Göhrke (Leiferde), Harald Frings (Starnberg) und Andreas Leue (Schöneiche) treten mit einem VW Polo GTI an, dessen Motor mit Erdgas angetrieben wird. Das Team startet daher in der Klasse der „alternativ angetriebenen“ Fahrzeuge und hat sich in Sachen Bereifung – wie übrigens rund ein Drittel des gesamten Starterfeldes – für Dunlop als Partner entschieden. Zum Einsatz kommen bei dem gut 150 PS starken Erdgas-Polo Pneus der Dimension 205/580-16. „Unser Ziel ist in erster Linie, durchzufahren und anzukommen. Wir wollen beweisen, dass die seriennahe Erdgastechnik diesen Härtetest besteht“, sagt Andreas Leue, Motorjournalist und Testredakteur bei der Zeitschrift Auto-Straßenverkehr. „Die so genannten alternativen Kraftstoffe führen längst kein Exotendasein mehr. Im Gegenteil: Es gibt eine Fülle an Konzepten und Ideen, und ich wünsche mir, dass im Motorsport möglichst viele Alternativen ausprobiert werden“, so Dr. Karl-Friedrich Ziegahn, Präsident des Deutschen Sportfahrerkreises (DSK) und Leiter der Fachgruppe Umwelt des Deutschen Motorsportbundes (DMSB).

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