Archiv für Januar, 2004

Rallye Schweden: Geht das Wintermärchen für Michelin weiter?

Rallye Schweden: Geht das Wintermärchen für Michelin weiter?

Freitag, 30. Januar 2004 | 0 Kommentare

Vom 5. bis 8. Februar wird die Rallye Schweden veranstaltet, zweiter Lauf zur diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft. Die Auftakt-Rallye des Jahres 2004 (traditionell die Rallye Monte Carlo) fand unter winterlichen Bedingungen, die auch in Schweden erwartet werden, statt und brachte für Michelin die ersten sechs Ränge in der Fahrerwertung und natürlich auch die ersten Plätze in der Markenweltmeisterschaft. Titelverteidiger Petter Solberg war auf der Monte mit seinem Pirelli-bereiften Subaru Siebter geworden und wird in Schweden versuchen, die Dominanz der Michelin-bereiften Teams von Citroen, Ford, Peugeot sowie von Mitsubishi zu brechen. .

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„Informierte Kreise“ sehen Conti in Brasilien

Freitag, 30. Januar 2004 | 0 Kommentare

Die Hinweise scheinen sich zu verdichten, dass Continental als Standort für das vorgesehene Reifenwerk Brasilien wählen wird. Das Land habe „sehr gute Chancen“ den Zuschlag zu erhalten, werden „gut informierte Branchenkreise“ vom Online-Dienst VWD zitiert. Conti wolle dazu keine Stellung beziehen, heißt es weiter, obwohl es „intensive Kontakte“ zwischen Vertretern des Hannoveraner Unternehmens und dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inacio Lula auf einer Veranstaltung in Genf gegeben haben soll. Ende des vergangenen Jahres hatte Continental angekündigt, ein neues Werk für den NAFTA-Raum mit einer Kapazität von sieben bis acht Millionen Pkw-Reifen zu bauen. Eine Entscheidung darüber soll unmittelbar bevorstehen. Den zitierten Branchenkreisen zufolge habe zwar auch ein Werk im Baltikum gute Chancen, von dort könnte auch der osteuropäische Markt bedient werden.

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Kommt es zum Preiskrieg in Deutschland?

Freitag, 30. Januar 2004 | 0 Kommentare

Der deutschen Autoindustrie bereitet derzeit eins Sorgen: Ein Preiskrieg könnte auf dem deutschen Markt ausbrechen. Dies jedenfalls glauben Analysten von Morgan Stanley zu erkennen. In einem Branchenreport der US-Investmentbank und Ratingagentur wird die Preisoffensive, die Opel für den ab März zu kaufenden neuen Astra auflegt, als Beleg für den nahenden Preiskrieg erkannt. Es sei „höchst ungewöhnlich“ bereits über Nachlässe zu reden und solche anzubieten, bevor das Auto überhaupt beim Händler steht. Morgan Stanley interpretiert das Verhalten von General Motors/Opel mit Versagensängsten: Wird sich der neue Astra im Vergleich mit dem Golf der fünften Generation behaupten können? GM sei ein „Preiskämpfer, der vor dem ersten Rundengong zuschlägt“ und hofft, potenzielle Kunden werden die drei Monate bis zum Erscheinen des Astra warten und einen großen Bogen VW-Ausstellungsräume machen. Da beide Fahrzeuge – Astra wie auch Golf – als marktbestimmende Volumenmodelle betrachtet werden, rechnen die Analysten mit direkten Auswirkungen auf die Preisgestaltung insgesamt auf dem deutschen Neuwagenmarkt.

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Automotive-Internet-Plattform mit BS 7799

Freitag, 30. Januar 2004 | 0 Kommentare

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Mühsame Erkenntnisse zum Reifenalter

Freitag, 30. Januar 2004 | 0 Kommentare

US-Senator Mike DeWine hat am vergangenen Freitag ein Gesetzespaket in das amerikanische Parlament eingebracht, das sich unter anderem auch mit Reifen befasst. Der Republikaner möchte, dass die Verbraucher leichter an Informationen über das Herstellungsdatum eines Reifens gelangen als bisher. Derzeit müssen Autofahrer diese codierten Daten mühsam auf der Seitenwand ihrer Reifen entziffern, was hüben wie drüben nicht einmal jedem Branchenkenner gelingen dürfte.

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Continental Teves eröffnet neues Werk in Mexico

Freitag, 30. Januar 2004 | 0 Kommentare

Continental Teves hat ein neues Werk für Bremskomponenten in Las Colinas/Region Silao (Mexico) eröffnet. In die Fabrik, die auf 9.300 Quadratmetern steht, hat Continental nahezu 50 Millionen US-Dollar investiert. 2006 soll die volle Produktionskapazität erreicht sein, ca. 400 Mitarbeiter sollen dann jährlich etwa drei Millionen Bremskraftverstärker für den nordamerikanischen Markt fertigen. Die neue Fabrik ist die fünfte, die der Continental-Konzern in Mexico betreibt, und die zweite in der Region Silao von Continental Teves.

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Schwarz-Drama:Hasenöhrl und der kleine Unterschied

Freitag, 30. Januar 2004 | 0 Kommentare

Die frühere vorläufige Insolvenzverwalterin von Reifen Schwarz, Silke Hasenöhrl, hat das Verhalten der Firmenleitung Schwarz (Rücknahme des Insolvenzantrags Anfang Dezember 2003) als „offensichtlichen wie folgenreichen Fehler“ in der Passauer Neuen Presse bezeichnet. Nach ihrem Konzept, Übernahme durch Bridgestone, hätten 260 Arbeitsplätze durch den Investor sowie 20 weitere Arbeitsplätze durch andere Firmen erhalten werden können. Hasenöhrl: „Nun bleibt gar keiner, das ist der kleine Unterschied.“ Ein neues Übernahmeangebot für das „inzwischen abgewirtschaftete Filialnetz“ sei eher unwahrscheinlich. Inzwischen wurde auch bekannt, dass durch Mitarbeiter gleich in 40 Fällen Insolvenzanträge gegen die Firma Reifen Schwarz gestern gestellt worden sind..

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Warnstreiks bei Continental Teves

Donnerstag, 29. Januar 2004 | 0 Kommentare

Unmittelbar nach Ablauf der Friedenspflicht sind viele Arbeiter dem Aufruf der IG Metall gefolgt und noch in der letzten Nacht in einen Warnstreik getreten. Betroffen waren auch die Werke Gifhorn und Rheinböllen von Continental Teves. Die Gewerkschafts-Forderung beläuft sich für die bundesweit knapp 3,5 Millionen Beschäftigten auf vier Prozent mehr Lohn und Gehalt für zwölf Monate.

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„Sicher auf allen Pisten“ mit Semperit

Donnerstag, 29. Januar 2004 | 0 Kommentare

Semperit und der Breitensportbereich des Deutschen Ski Verbands, der DSVaktiv, haben jetzt eine gemeinsame Aktion mit dem Thema „Sicher auf allen Pisten“ aufgelegt. Der Reifenhersteller sponsert Mitgliedschaft und Leistungen des DSVaktiv rund ums Skifahren, wenn vorher ein Satz Winterreifen von Semperit in einer der 15 Niederlassungen von Reifen Wagner in Süddeutschland gekauft wurde. Die Aktion läuft noch bis Ende März.

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ArvinMeritor-COO verlässt das Unternehmen

Donnerstag, 29. Januar 2004 | 0 Kommentare

Folge des gescheiterten Übernahmeattacke auf Wettbewerber Dana Corp.? ArvinMeritor-Präsident und -COO Terry O’Rourke verlässt das Unternehmen, seine Position als COO wird nicht wieder besetzt. Bevor O’Rourke 1999 zu ArvinMeritor gekommen war, hatte er mehr als 25 Jahre in leitenden Positionen für Ford gearbeitet, zuletzt aber bei der Lear Corporation, einem weiteren Automobilzulieferer.

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