Archiv für Januar, 2003

Zwei neue First Stop-Betriebe in Nordrhein-Westfalen

Freitag, 31. Januar 2003 | 0 Kommentare

Mit den zwei neuen A3 Reifenfachbetrieben in Dortmund und Herdecke, die aus den beiden Niederlassungen der Firma Reifen Dietze hervorgehen, steigt die Zahl der First Stop Partner bundesweit auf über 160 Betriebe. Damit baut die Bridgestone Deutschland GmbH diesen exklusiven Vertriebsweg zum 2.1.

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Bridgestone präsentiert Enzo Ferrari im Internet

Freitag, 31. Januar 2003 | 0 Kommentare

Der Bridgestone Konzern hat eine Internetseite aufgelegt, die allein dem mit Bridgestone-Reifen ausgestatteten Ferrari-Topmodell Enzo gewidmet ist. Die Seite - www.forzarossa-bridgestone.com - ist ab heute online. Sie gehört zum weltweit systematischen Ausbau der Markenidentifikation des Bridgestone-Konzerns. Das Unternehmen will damit den Markennamen Bridgestone im Sinne einer weltweiten Corporate Identity der Gruppe etablieren und hierdurch seine Leistungsfähigkeit bei der Entwicklung insbesondere von Hochleistungsprodukten dokumentieren.

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Neuregelungen im DCX-Vorstand

Freitag, 31. Januar 2003 | 0 Kommentare

Manfred Gentz (61) bleibt Finanzvorstand bis mindestens Ende 2004. Die Vorstandsmitglieder Klaus Mangold (59) und Manfred Bischoff (60) scheiden aus dem Vorstand aus, ebenso Einkaufs-Vorstand Gary Valade (60); dessen Nachfolger wird der Amerikaner Thomas Sidlik. Im Einzelnen:.

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Preiserhöhung für Mercedes-Fahrzeuge

Freitag, 31. Januar 2003 | 0 Kommentare

Am 10. Februar erhöht DaimlerChrysler die Preise für Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz um durchschnittlich 1,6 Prozent, teilte das Unternehmen mit..

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Zweifel an Goodyear – Aktien weiter südwärts – Teilverkäufe geplant

Freitag, 31. Januar 2003 | 0 Kommentare

Kann Goodyear sich noch selbst aus dem Dilemma befreien? Analysten hegen Zweifel. Goodyear-Aktien haben in den letzten Tagen weiter an Wert verloren. Sie notierten gerade noch bei 5,35 US-Dollar. Bisher hat die Börse weder den Führungswechsel noch die eingeleiteten bzw. angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen honoriert. Die Sparte Engineered Products (Umsatz 2001: 1,12 Milliarden US-Dollar) steht Gerüchten zufolge zum Verkauf; das wollen Wettbewerber aus gut informierten Kreisen erfahren haben.

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Das Autojahr 2003: Ein Jahr großer Herausforderungen

Donnerstag, 30. Januar 2003 | 0 Kommentare

Gottschalk: “Das Automobiljahr 2003 wird ohne Zweifel ein Jahr voller Herausforderungen; es bietet aber durchaus auch Chancen. Die deutsche Automobilindustrie geht deshalb mit Tatkraft und keineswegs ohne Zuversicht an die Arbeit. Wir haben das Ziel, auch im sechsten Jahr hintereinander über fünf Millionen Pkw am Standort Deutschland zu produzieren.

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Westeuropa: Absatz von schweren Nutzfahrzeugen auf Talfahrt

Donnerstag, 30. Januar 2003 | 0 Kommentare

Frankfurt, 30. Januar 2003. In Westeuropa hinterließen die schwache Gesamtkonjunktur und die eingeschränkte Investitionsneigung deutliche Spuren auf dem Nfz-Markt. Die Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen (ohne Busse) nahmen insgesamt um 4 Prozent auf 2,1 Mio. Einheiten ab. Vor allem im Segment der mittleren und schweren Lastkraftwagen über 6 t war ein deutlicher Absatzrückgang um 12 Prozent auf 290.100 Fahrzeuge hinzunehmen. Etwas positiver schnitten die Neuzulassungen im leichten Segment unter 6 t ab: der Transporterabsatz schwächte sich 2002 um 3 Prozent auf gut 1,8 Mio. Fahrzeuge ab.

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VDA-Präsident: Modelloffensive wirkt stabilisierend

Donnerstag, 30. Januar 2003 | 0 Kommentare

Frankfurt am Main, 30. Januar 2003. Die deutsche Automobilindustrie will auch im laufenden Jahr erneut die 5-Millionen-Marke bei der inländischen Produktion erreichen. "Ein stabiler Inlandsabsatz und ein anhaltend hoher Export werden dazu beitragen, dass sich diese Branche ein weiteres Mal als ‚Fels in der Brandung' bewährt", betonte Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), am Donnerstag in Frankfurt auf der VDA-Jahrespressekonferenz. Aber zweifellos werde das Autojahr 2003 ein "Jahr besonderer Herausforderungen". Von der Politik forderte er, die Weichen rasch in Richtung auf mutige Reformen zu stellen, damit sich die "psychologische Sperre" der Kaufzurückhaltung bald löse..

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TÜV Auto-Report

Donnerstag, 30. Januar 2003 | 0 Kommentare

Der TÜV Auto-Report ist einer der wichtigsten Ratgeber für alle Gebrauchtwagen-lnteressenten. Seit 1972 liefern die TÜV regelmäßig verlässliche Informationen über den Zustand der Pkw. Über 180 Fahrzeugtypen wurden im Jahr 2002 von den TÜV-Ingenieuren untersucht und nach "Mängelriesen" und "Mängelzwergen" geordnet. Mit dem Know-how der TÜV-Ingenieure und der Erfahrung der Auto Bild-Redakteure ist mit dem 196 Seiten starken Report auch dieses Jahr wieder ein unentbehrlicher und auf seinem Gebiet der ausführlichste Ratgeber entstanden. Der TÜV Auto-Report ist als Auto-Bild Spezial erschienen (29. Januar) und kostet 3,60 Euro. Er ist im Zeitschriftenhandel und an den TÜV-Stationen der TÜV NORD Strassenverkehr GmbH erhältlich. Wer sich für einen Gebrauchtwagen interessiert, ist bei der Kaufentscheidung auf aussagefähige Informationen angewiesen. Äußerlich sieht der Wagen vielleicht noch gut aus, die technischen Angaben sind beeindruckend: wie aber ist der wahre Zustand des Fahrzeugs? Ein unbestechlicher Beobachter der Qualität eines Pkw im Laufe seines langen Lebens ist der TÜV. Die über sieben Millionen ausgewerteten Hauptuntersuchungen der TÜV zeigen deutlich die Stärken und Schwächen von über 170 Fahrzeugtypen im Alter von drei bis elf Jahren. Der TÜV Auto-Report 2003 fasst von den 100 Prüfpunkten aus den Hauptuntersuchungen die 38 wichtigsten Punkte zusammen. Er ist damit ein unentbehrlicher und ausführlicher Ratgeber für alle, die abgesicherte Informationen rund um das Thema Gebrauchtwagen benötigen.

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TÜV NORD: Pkw mit Mängeln können viele gefährden

Donnerstag, 30. Januar 2003 | 0 Kommentare

Die Fahrzeug-Fachleute der TÜV NORD sind besorgt: Erstmals seit 1999 sinkt der Anteil der Pkw "ohne Mängel": 45,3 Prozent aller Pkw, die eine Hauptuntersuchung bei der TÜV NORD STRASSENVEKREHR GMBH erhalten, sind mängelfrei. Und durch den Anstieg von 2,5 Prozentpunkten erreicht der Anteil der Pkw mit erheblichen Mängeln einen Höchstwert: 17,4 Prozent der Pkw sind betroffen. Gründe hierfür liegen für die TÜV NORD STRASSENVERKEHR GMBH in den knapperen Budgets für Wartung und Pflege der Fahrzeuge, gerade bei älteren Fahrzeugen. Das jedoch gehe zu Lasten der eigenen Sicherheit und der anderer Verkehrsteilnehmer. "Mobilität ist Lebensqualität. Aber mit wenig Augenmerk auf Sicherheit zahlen wir alle einen hohen Preis", sagt Volker Drube, Geschäftsführer der TÜV NORD Strassenverkehr GmbH.

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