Haweka bringt mit SADmobil Bewegung in die FAS-Kalibrierung

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Die neue SADmobil genannte Kalibriervorrichtung für Fahrerassistenzsysteme in Nutzfahrzeugen von Haweka wurde gezielt für den mobilen Einsatz in Werkstätten entwickelt (Bild: Haweka)

Haweka stellt eine neue Kalibriervorrichtung für Fahrerassistenzsysteme (FAS) in Nutzfahrzeugen vor, SADmobil genannt. Das als flexibel beschriebene System ersetzt das bisherige stationäre Modell SAD500 und sei „gezielt für den mobilen Einsatz in Werkstätten entwickelt“ worden, wie es dazu in einer Mitteilung heißt. Dank seiner rollbaren Grundkonstruktion, in der Messtraverse, Spiegel und Skala integriert sind, lasse sich SADmobil „mühelos an unterschiedlichen Arbeitsplätzen einsetzen“, unterstreicht dazu Haweka und will damit Werkstätten neue Möglichkeiten eröffnen, FAS-Kalibrierungen „effizienter und ortsunabhängiger durchzuführen“.

Bei der Entwicklung von SADmobil habe Haweka ein besonderes Augenmerk auf das modulare Design gelegt: Für verschiedene Fahrzeughersteller könnten entsprechend passende Reflektortafeln zur Kamera- und Radarkalibrierung bestellt werden. Die Tafeln würden einfach aufgesteckt und könnten „dank der durchdachten Konstruktion an der Messtraverse verbleiben – einsatzbereit oder platzsparend ‚geparkt‘“, so Haweka. Kalibrier-Reflektortafeln seien aktuell für die Hersteller MAN (inklusive neuer Generation), IVECO, Scania, Ford, DAF, Tatra, VAG (VW Crafter, MAN TGE), Volvo und Renault erhältlich. Für Daimler Truck bietet Haweka eine separate Anlage an, die mit der herstellereigenen Kalibriersoftware betrieben wird.

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