Full-Service-Partner: Wie Christian Morawa Alcar transformieren will
Seit fast zwei Jahren lenkt Christian Morawa als CEO die Alcar-Gruppe. Im Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG erklärt der ehemalige BMW-Manager, wie er mit kurzen Entscheidungswegen und hauseigener IT den Aftermarket dominieren will. Sein Kurs ist klar: Durch maximale Agilität und volle vertikale Integration wird Alcar vom reinen Räderhersteller zum Full-Service-Partner für den Handel.
Neue Reifenzeitung:
Acht Jahre standen Sie in Diensten von BMW. Was unterscheidet Alcar von BMW?
Christian Morawa:
In meiner Laufbahn habe ich verschiedene Welten kennengelernt, vom Start-up bis zum Weltkonzern wie BMW. Der entscheidende Unterschied bei Alcar ist, dass wir das Beste aus beiden Welten vereinen. Wir verfügen über gewachsene, professionelle Strukturen und Prozesse, bewahren uns aber gleichzeitig die Agilität eines mittelständischen Unternehmens. Das bedeutet konkret: kurze Entscheidungswege und die Fähigkeit, Änderungen extrem schnell umzusetzen. Während man im Konzern oft lange Abstimmungszyklen hat, können wir sehr dynamisch auf Marktveränderungen reagieren.



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