Erweiterter Verantwortungsbereich für Yokohamas Albin Abdi

Fungiert seit Jahresanfang bei Yokohama (Suisse) SA als CEO für die sogenannte Alpina-Region, also nicht nur für das Land der Eidgenossen selbst, sondern darüber hinaus zusätzlich auch noch für Österreich (Bild: LinkedIn/Screenshot)

Seit Anfang 2024 in Diensten des Unternehmens als Country Manager von Yokohama (Suisse), ist Albin Abdi zu Jahresbeginn mehr Verantwortung bei der Schweizer Dependance des japanischen Reifenherstellers übertragen worden. Nunmehr fungiert er dort als CEO für die sogenannte Alpina-Region, also nicht nur für das Land der Eidgenossen selbst, sondern darüber hinaus zusätzlich auch noch für Österreich. Grund für diese Beförderung ist laut dem Magazin Auto & Wirtschaft, dass sich der Marktanteil von Yokohama unter seiner Führung in der Schweiz binnen der vergangenen beiden Jahre „auf ein Rekordniveau verdoppelt“ habe und ihm deshalb zugetraut werde, ähnliche Erfolge auch im Nachbarland Österreich zu erzielen sowie „die Region enger zu verzahnen“. Wobei Yokohama bislang nur punktuell in der Alpenrepublik präsent sei bzw. ein einzelner Außendienstmitarbeiter alle Kunden dort betreue, deren Belieferung – wie das Blatt ergänzend schreibt – über das deutsche Yokohama-Zentrallager in Dortmund erfolge.

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