BBS-Gelände in Schiltach soll nicht zur einer „Industrieruine“ werden
Während der Sitzung des Schiltacher Gemeinderats war auch das Areal der insolventen BBS Autotechnik GmbH im Ortsteil Hinterlehengericht Thema. Wie der Schwarzwälder Bote schreibt, sei die Stadt mit dem Eigentümer des Geländes und dem Makler in Kontakt, da sie großes Interesse daran habe, „dass keine Industrieruine entsteht“. Wie es weiter heißt, habe Bürgermeister Thomas Haas über verschiedene Interesssenten berichtet. Da BBS Autotechnik sowohl in Schiltach und auch Herbolzheim nur Mieter war, gingen die Gebäude nicht mit in die Insolvenzmasse ein. Die BBS-Markenrechte hat nach wie vor Klaus Wohlfarth. So wie der Unternehmer aus Fichtenberg sagt, hat er die Rechte, die Produkte, die Kunden und eine emotionale Bindung zu der Marke. „Mein Ziel ist es, die Marke weiter hochleben zu lassen. Und auch wenn es nicht im ersten Anlauf geklappt hat, dann sollte es im zweiten oder dritten Anlauf funktionieren“, sagt er auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG. Was er bisher bestätigen kann: „Wir werden sicherlich alle Optionen prüfen, wie wir unsere Kunden auch künftig mit Rädern der Marke BBS bedienen können.“ Der BBS-Räder wurden sowohl auf der Essen Motor Show als auch auf der AutoZum in Salzburg mit eigenem Stand präsentiert.
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