Hella geht für 6,8 Milliarden Euro an Faurecia

Die Eigentümer des deutschen Automobilzulieferers Hella haben ihr Aktienpaket in Höhe von 60 Prozent an Faurecia verkauft. Gut 6,8 Milliarden Euro muss der französische Autozulieferer dafür zahlen. Bis Anfang 2022 soll die Transaktion vollzogen sein. Faurecia erklärte, man wolle mit der Übernahme von Hella „die Nummer sieben unter den globalen Automobilzulieferern mit einem hochmodernen Technologieportfolio schaffen, das alle Megatrends der Branche abdeckt“. In Europa gehöre man damit zu den größten fünf Zulieferern. cs

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