Pirelli mit rückläufigen Zahlen und nach unten korrigierter Jahresprognose

Auch Pirelli konnte sich in den zurückliegenden Monaten der negativen Marktentwicklung im Zuge der Corona-Krise nicht entziehen. Wie der italienische Reifenhersteller jetzt mitteilt, brachen die Umsätze von Januar bis einschließlich September um nahezu ein Viertel ein, wobei in dem Berichtszeitraum die Erträge sogar um 59,1 Prozent nachgaben – mit entsprechenden Auswirkungen auf die EBIT-Marge. Betrachtet man indes lediglich die Zahlen fürs dritte Quartal, so zeichnet sich auch bei Pirelli eine gewisse Erholung ab. Wie es im aktuellen Neunmonatsbericht heißt, gaben in der Zeit von Juli bis einschließlich September die Umsätze gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019 um 7,5 Prozent nach, während das EBIT um 12,6 Prozent schrumpfte, was einer EBIT-Marge von noch stattlichen 16,7 Prozent entspricht. Dennoch scheint diese Erholung nicht gut genug zu sein, korrigiert Pirelli doch seine erst drei Monate alte Jahresprognose nach unten. Hatte man im August noch einen Umsatz zwischen 4,15 und 4,25 Milliarden Euro für das Gesamtjahr erwartet (Umsatz 2019: 5,32 Milliarden Euro), rechne man jetzt mit 4,18 bis 4,23 Milliarden Euro. Gleichzeitig prognostiziere man nun eine EBIT-Marge zwischen 11,5 und zwölf Prozent, während man im August sogar noch bis zu 13 Prozent für möglich gehalten hatte (2019: 14 Prozent. ab

 Mehr zu diesen Zahlen erfahren Sie hier in unserem Geschäftsberichte-Archiv.

 

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