Deutsche setzen in Corona-Krisenzeiten verstärkt auf individuelle Mobilität

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Auch wenn viele Unternehmen des Reifenmarktes unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise leiden und noch weitere Beeinträchtigungen befürchten müssen – es gibt auch Nachrichten in diesen Zeiten, die ein Minimum an Zuversicht ermöglichen. Wie der Onlineautomarkt Autoscout24 in einer Mitteilung schreibt, habe die Covid-19-Pandemie nun dazu geführt, dass Pendler zunehmend aufs eigene Auto für den Weg zur Arbeit zurückgreifen – wenn sie denn überhaupt fahren –, und weniger häufig auf öffentliche Verkehrsmittel. Der Mitteilung zufolge ziehen drei von vier Autofahrern das eigene Auto dieser Tage Bus und Bahn vor. Weiter heißt es dort: „Lediglich acht Prozent lassen sich nicht von dem Virus beeindrucken und nutzen weiterhin wie gewohnt den öffentlichen Nahverkehr. Insgesamt vertreten 61 Prozent der deutschen Autohalter die Ansicht: ‚Durch die aktuellen Mobilitätsbeschränkungen (etwa Flugzeug und Bahn) gewinnt das Auto auch allgemein wieder an Bedeutung.‘“ ab

 

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