Kenianisches Reifenwerk in den schwarzen Zahlen

Jahrelang hatte der kenianische Reifenhersteller Sameer, der früher zu Firestone gehört hatte, tiefrote Zahlen geschrieben. Im vergangenen Jahr hat er aufgrund von Kostensenkungen den Turnaround geschafft und Gewinne, wenn auch magere, eingefahren. Der Umsatz ist 2015 von 32,5 auf 20 Millionen Euro gefallen. Sameer beklagt subventionierte Importe aus östlichen Ländern und Unruhen in Exportländern wie Burundi, die das Geschäft erschwert haben. dv

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