Tag: Studie

Deutsche und niederländische Autofahrer stehen auf Ganzjahresreifen

Donnerstag, 12. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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Müller kehrt dem BRV den Rücken

Müller kehrt dem BRV den Rücken

Dienstag, 10. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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Erneut überproportionale ATU-Präsenz unter Deutschlands besten Kfz-Werkstätten

Erneut überproportionale ATU-Präsenz unter Deutschlands besten Kfz-Werkstätten

Dienstag, 10. Oktober 2017 | 0 Kommentare

Wie schon im vergangenen Jahr hat die Zeitschrift AutoBild gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Statista einmal mehr Deutschlands „Beste Werkstätten“ gekürt. Das Ganze basiert demnach einerseits auf den von 13.000 Magazinlesern abgegebenen Meinungen. Wie es weiter heißt, hätten andererseits zudem rund 20.000 Betriebe Einfluss auf das letztendliche Ergebnis nehmen können dadurch, dass sie einen Kollegen empfehlen. Wie dem auch sei: In Ausgabe 39/2017 werden sortiert nach Postleitzahlen jedenfalls diejenigen 1.000 Betriebe gelistet, die bundesweit dabei am besten abgeschnitten haben – egal ob Vertrags- oder freie Kfz-Werkstätten. Dabei kann sich die mittlerweile zur Mobivia-Gruppe gehörende Kette ATU erneut – wie schon 2016 – über eine überdurchschnittliche Präsenz in dem Ranking freuen: Denn mit 63 von ihren Betrieben unter den 1.000 „Besten Werkstätten“ hierzulande liegt die Quote mit 6,3 Prozent deutlich über dem eigenen Aussagen zufolge rund 1,5-prozentigen Anteil, den das Unternehmen mit rund 600 Filialen im Gesamtmarkt von deutschlandweit knapp 38.000 Werkstätten für sich reklamieren kann. Zuletzt war man auch schon beim sogenannten „Deutschlandtest“ von Focus Money und der Kölner Analysegesellschaft ServiceValue als Branchensieger im Autoservice durch die „Höchste Weiterempfehlung durch Kunden“ positiv aufgefallen, war ATU das Welt-Siegel als „Ehrlicher Händler 2017“ verliehen worden und hatte das Unternehmen einen Doppelsieg bei der diesjährigen Handelsblatt-Studie „Deutschlands beste Händler“ davontragen können. cm

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„Dacianer“ diskutieren über geplante Obsoleszenz bei Reifen

„Dacianer“ diskutieren über geplante Obsoleszenz bei Reifen

Montag, 21. August 2017 | 0 Kommentare

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OTR-Reifenmarkt soll weltweit kräftig wachsen

OTR-Reifenmarkt soll weltweit kräftig wachsen

Donnerstag, 10. August 2017 | 0 Kommentare

Das Marktforschungsunternehmen TechSci Research hat sich eingehend mit der Entwicklung des Off-The-Road- bzw. OTR-Reifenmarktes befasst. Diverse von dem Unternehmen veröffentlichte Studien analysieren, was in den verschiedenen Regionen der Welt und damit auch insgesamt für die nächsten Jahre zu erwarten ist. Demnach soll das Umsatzvolumen mit OTR-Reifen global gesehen von den laut TechSci damit im vergangenen Jahr erwirtschafteten gut 19,2 Milliarden US-Dollar – nach derzeitigem Wechselkursverhältnis etwa 16,4 Milliarden Euro – bis 2022 auf 30,4 Milliarden US-Dollar (25,9 Milliarden Euro) anwachsen. Dies entspräche einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR – Compound Annual Growth Rate) für den Zeitraum 2017 bis 2022 in Höhe von mehr als acht Prozent, heißt es. Größter Absatzmarkt wird laut den Prognosen dabei die asiatisch-pazifische Region (APAC) bleiben, die allein für rund die Hälfte des Gesamtmarktes steht. Gleichwohl wird das größte Wachstum in Südamerika erwartet gefolgt von der Nachfrage im Mittleren Osten, während demgegenüber für Nordamerika, Europa sowie Afrika von einem leicht unterdurchschnittlichen Wachstum der Verkaufserlöse ausgegangen wird. cm

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Wegweiser durch den Kfz-Teiledschungel

Wegweiser durch den Kfz-Teiledschungel

Dienstag, 8. August 2017 | 0 Kommentare

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OEMs werden beim Umsatz im europäischen Kfz-Ersatzteilgeschäft zulegen

Mittwoch, 22. März 2017 | 0 Kommentare

Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan hat sich im Rahmen einer Studie eingehender mit der Entwicklung des europäischen Marktes für Automobilersatzteile befasst. Demnach soll der Händlergesamtumsatz der Teilevertragslieferanten von den für das Jahr 2015 ausgewiesenen knapp 49,7 Milliarden US-Dollar (rund 46,0 Millionen Euro) bis 2022 auf gut 50,7 Milliarden US-Dollar (gut 46,9 Millionen Euro) anwachsen. Doch selbst wenn der Anstieg der Verkaufserlöse als vergleichsweise moderat bezeichnet werden kann, so wird dennoch die eine oder andere Veränderung innerhalb des Marktes erwartet. „Erstausrüster (englisch: Original Equipment Manufacturers bzw. OEMs) nutzen neue Business-Modelle wie E-Retailing, Ausdehnung des Nicht-Händler-Geschäftes und Mehrmarkenteile, um die Aftersales-Erfahrung und die Kundenbindung zu verbessern. Luxus-OEMs werden von dem telematikgestützten Ersatzteilmarkt profitieren, wohingegen Volumenmarken sich den freien Ersatzteilmarkt und Services zunutze machen können”, sagt Anuj Monga, Mobility Program Manager bei Frost & Sullivan. Als ein Grund für das erwartete stärkere Engagement der OEMs im Nachrüstgeschäft wird unter anderem ein weiter alternder Fahrzeugbestand genannt, der entsprechende Chance eröffnet. Es wird jedenfalls davon ausgegangen, dass das durchschnittliche Fahrzeugalter von Pkw in Europa von 9,7 Jahren (2015) bis 2022 auf dann 10,7 Jahre ansteigen wird. cm

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Fachhandel schon nicht mehr dominierender Vertriebskanal für Reifen?

Fachhandel schon nicht mehr dominierender Vertriebskanal für Reifen?

Mittwoch, 18. Januar 2017 | 0 Kommentare

Beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) geht man zwar davon aus, dass der Reifenfachhandel gegenüber anderen Vertriebskanälen (Autohaus/Kfz-Werkstätten, Onlineshops etc.) nicht weiter an Marktanteilen verloren hat im vergangenen Jahr, sondern letztlich immer noch die Nummer-eins-Anlaufstelle für Endverbraucher ist, wenn sie Pkw-Reifen kaufen. Allerdings werden mitunter jedoch auch andere Stimmen laut und hat der gemeinsame sogenannte „Trend-Tacho“ von der Zeitschrift Kfz-Betrieb, KÜS und der BBE Automotive GmbH im letzten Herbst festgestellt, dass andere Vertriebswege dem Reifenfachhandel zumindest dichter auf den Pelz rücken. Eine ganz aktuelle Untersuchung der Marktforschungsberatungsgesellschaft Research Tools mit Sitz in Esslingen am Neckar bei Stuttgart geht da jetzt sogar noch einen Schritt weiter. Laut ihrer „Studie Unternehmensprofile Reifenmarken 2016“, für die demnach 1.000 per Zufallsstichprobe onlinerepräsentativ für den deutschen Markt ausgewählte Verbraucher befragt bzw. insgesamt 1.361 Käufe von Pkw-Reifenzwölf verschiedener Marken ausgewertet wurden, soll der Reifenhandel seine Position als dominierender Vertriebskanal nämlich verloren haben. christian.marx@reifenpresse.de

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Ölpreis soll bis 2021 auf „niedrigem Niveau“ verharren

Mittwoch, 7. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Sind Elektroautos schon bisher nicht gerade ein Verkaufsschlager und stoßen sie im Vergleich zu Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor in der Gesamtbilanz zudem nicht unbedingt weniger Kohlendioxid aus, dem als sogenanntes „Treibhausgas“ allgemein ein Einfluss auf das Weltklima zugeschrieben wird, so ist mittelfristig wohl auch nicht zu erwarten, dass sie durch etwaig steigende Benzin- und Dieselpreise wenigstens aufseiten der Kosten attraktiver werden. Denn laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Roland Berger soll der Ölpreis „bis 2021 auf niedrigem Niveau zwischen 45 und 55 Dollar pro Barrel bleiben“. Daran werde selbst die von den Erdöl exportierenden Ländern (OPEC) beschlossene Reduzierung der Fördermengen nichts ändern, heißt es. Als Begründung für diese Sicht der Dinge wird eine im Gegenzug zur OPEC-Angebotsverknappung erwartete steigende Ölproduktion amerikanischer Unternehmen ebenso angeführt wie effizientere Fördermethoden wie etwa Fracking, wodurch sich geringer Kosten ergäben. cm

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Kommentar: Bringt was, fördern wir nicht – bringt wenig, fördern wir trotzdem

Kommentar: Bringt was, fördern wir nicht – bringt wenig, fördern wir trotzdem

Donnerstag, 1. Dezember 2016 | 3 Kommentare

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