Archiv für Juni, 2010

Superior engagiert sich in Indien

Mittwoch, 30. Juni 2010 | 0 Kommentare

Gerade erst hat sich der Aluminiumgussradhersteller Superior Industries International (Van Nuys/Kalifornien) von seiner 50-Prozent-Beteiligung an Suoftec Light Metals (Tatabanya/Ungarn) getrennt und das Werk dem Partner Otto Fuchs überlassen, da engagiert sich das ansonsten so stark auf den nordamerikanischen Erstausrüstungsmarkt fixierte Unternehmen in Indien und übernimmt 8,7 Prozent der Anteile am Räderhersteller Synergies Casting Ltd. aus Visakhapatnam. Wie Superior weiter mitteilt, besteht die Option, unter bestimmten Voraussetzungen die Beteiligung bis zum Jahresende 2010 auf 26 Prozent zu erhöhen. Synergies beliefert bereits Erstausrüstungskunden wie Toyota, ist aber selbst bei General Motors USA und Chrysler USA im Geschäft. Synergies stellt wie von der Erstausrüstung erwartet die Räder im Aluminiumniederdruckguss her und hat enge Verbindungen zu Koreas Automobilzulieferer Dooray, der ebenfalls im Rädergeschäft engagiert ist. Erste Synergies-Räder für den deutschen Ersatzmarkt hatte vor Jahren ein gewisser Wilhelm Schwaab zu einer Messe mitgebracht.

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Fünf Räderalternativen von Cobra für den Nissan Cube

Fünf Räderalternativen von Cobra für den Nissan Cube

Mittwoch, 30. Juni 2010 | 0 Kommentare

Das außergewöhnliche Design des Nissan Cube noch markanter zu gestalten und aufregende, noch exklusivere Akzente zu setzen war offensichtlich die Mission für das von Cobra Technology & Lifestyle (Leopoldshöhe) Zubehörprogramm, das in Deutschland exklusiv über die Nissan-Vertragshändler vertrieben wird. Maßgeschneidert für alle Versionen des Cube sind die “N+”-Rad-Reifen-Kombinationen: Insgesamt stehen fünf verschiedene Felgendesigns in Größen von 7,5x16 bis 8x17 Zoll zur Verfügung. Die exklusivste Variante ist das mehrteilige Fünfspeichenrad Grenada II in der Dimension 8x17 Zoll.

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Titelverteidigung für Falken am Pikes Peak

Mittwoch, 30. Juni 2010 | 0 Kommentare

Nobuhira Tajima hat wie im Vorjahr das legendäre Bergrennen am “Pikes Peak” in Colorado gewonnen, mit einer Zeit von 10 Minuten und 11,49 Sekunden das selbstgesteckte Ziel, erstmals bei diesem Rennen eine Zeit von unter zehn Minuten zu erzielen, allerdings verfehlt. Tajimas vierradgetriebener Suzuki SX4 war wie 2009 von Falken bereift worden, und zwar mit dem Reifentyp WildPeak A/T; Falken ist auch einer der Sponsoren dieses zum 88. Mal ausgetragenen Rennens.

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Toyo-Spitzenmanager gestorben

Mittwoch, 30. Juni 2010 | 0 Kommentare

Der Chairman der Toyo Tire Holdings of Americas Shozo (“Carlos”) Kibata ist am 26. Juni nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 64 Jahren verstorben. Kibata, der als “Executive Corporate Officer” auch im japanischen Mutterkonzern Toyo Tire & Rubber zum engsten Führungszirkel gehörte, hat einen Großteil seiner 41 Jahre im Dienste des Reifenherstellers in Nordamerika verbracht.

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Reifenkauf per iPhone-App bei Popgom möglich

Reifenkauf per iPhone-App bei Popgom möglich

Mittwoch, 30. Juni 2010 | 0 Kommentare

“Noch nie war es so einfach, Reifen zu kaufen”, sagt das französische Unternehmen Tyredating, das unter dem Namen Popgom auch hierzulande eine für Endverbraucher gedachte Onlinereifenhandelsplattform betreibt, mit Blick auf die gerade erst im Rahmen der Reifenmesse vorgestellte iPhone-App, mit der Benutzer über ihr iPhone von jedem Ort dieser Welt Reifen bestellen können sollen. “Mit dem Launch der iPhone-App bieten wir unseren Kunden noch mehr Flexibilität beim Reifenkauf”, meint Thomas Wohlgemuth, Popgom-Country-Manager für die Region Deutschland, Österreich, Schweiz. “Langweilige Wartezeiten am Flughafen oder vor Konferenzen können jetzt optimal genutzt werden, um den richtigen Reifen auszusuchen und zu kaufen.

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Profi-Tyre geht mit eigenem 15-Zoll-Smart-Rad ins Wintergeschäft

Mittwoch, 30. Juni 2010 | 0 Kommentare

Der in Karlsruhe beheimatete Großhändler für Reifen, Felgen und Zubehör Profi-Tyre setzt eigenen Worten zufolge zum Wintergeschäft voll auf den Smart Fortwo (451) und bietet für diesen kleinen Cityflitzer ein neues 15-Zoll-Rad der Eigenmarke Nixxon Wheels an. Es hört auf den Namen “Bali”, wird in Mattschwarz angeboten sowie als stylishes und hochwertiges, gleichzeitig aber trotzdem günstiges Winterrad mit ABE beschrieben. “Die Freigabe erfolgt mit der Smart Serienbereifung und die Befestigung mit den Original Radschrauben, getreu dem Motto ‚draufstecken und losfahren’”, so der Anbieter.

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Großes Interesse an Small-Business-Version von „BSS.tire“

Mittwoch, 30. Juni 2010 | 0 Kommentare

Die KUMAvision AG zeigt sich mit ihrer Beteiligung an der “Reifen 2010” sehr zufrieden und spricht sogar davon, dass die zuvor gehegten Erwartungen an die Reifenmesse mehr als erfüllt wurden. Denn insbesondere mit der in Essen erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellten Small-Business-Version der auf Microsoft Dynamics NAV basierenden ERP-Software “BSS.tire” für den Reifenhandel ist das Unternehmen eigenen Worten zufolge auf ein großes Interesse gestoßen. Das dahinter stehende Mietmodell richtet sich insbesondere an kleinere Reifenhändler mit bis zu zehn Nutzern, erklärt Marco Heitmann, der bei KUMAvision für den Bereich Consulting & Sales verantwortlich zeichnet. “Mit einer so guten Resonanz haben wir nicht gerechnet”, sagt er. Vielmehr hatte man die Präsentation der Small-Business-Version im Rahmen der Messe eher als so etwas wie eine Art Versuchsballon gesehen, wie Heitmann es im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG formuliert. Doch weil es einen so positiven Anklang gefunden hat, plant KUMAvision nun, dieses Konzept ab Anfang Juli im Rahmen einer Roadshow zu präsentieren. Zwei Termine sind dazu vorgesehen: Auf Veranstaltungen am 2. Juli in Dortmund und am 8.

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Drogen in Altreifen entdeckt

Drogen in Altreifen entdeckt

Mittwoch, 30. Juni 2010 | 0 Kommentare

Rund 18 Kilogramm Drogen, bei denen es sich vermutlich um Cannabis handelt, hat die Polizei am Montag in Mehlingen (Kreis Kaiserslautern) sicherstellen können. Entdeckt wurden sie von den Arbeitern eines Entsorgungsbetriebes, als sie einen alten, aber noch gut erhaltenen Reifen von der Felge trennen wollten. Im Inneren des Reifens fanden sie zehn fest mit Folie umwickelt Pakete, die ihnen verdächtig vorkamen. Die hinzugezogene Polizei bestätigte nach einem ersten Drogenschnelltest den Verdacht, dass es sich um Haschisch handeln dürfte. Offenbar befand es sich bereits seit Längerem in dem Reifen, denn nach Angaben der ermittelnden Beamten ist die Substanz bereits teilweise zerbröselt. “Bislang konnte der Lkw-Reifen, in dem die Pakete steckten, nicht zugeordnet werden, denn er stammte aus einer Anlieferung von mehreren Hundert Reifen aus verschiedenen Landkreisen sowie aus US-Beständen”, so die Kriminaldirektion Kaiserslautern der rheinland-pfälzischen Polizei. Bei dem fraglichen Reifen handelt es sich demnach um einen noch nicht abgefahrenen Lkw-Reifen der Marke Futura “Adventure H/T”, hergestellt in den USA, Größe P265/75 R16 M+S. Auf dem Reifen sei in englischer Sprache zudem der Hinweis vorhanden, dass nur 16-Zoll-Felgen (“16 Inch RIM”) verwendet werden dürfen. Die Felge selbst ist hellgrau und hat keine Aufschriften. “Sie sieht noch unverbraucht aus. Möglicherweise handelt es sich um ein Ersatzrad”, vermutet die Kriminalpolizei, die sich nun etwaige Hinweise unter der Telefonnummer 0631/369-2620 erhofft. cm .

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FTT ReifenSystem mit Premiere in Essen

Mittwoch, 30. Juni 2010 | 0 Kommentare

Das noch recht junge Unternehmen FTT ReifenSystem aus Kaiserslautern hat sich und sein unter der Adresse www.reifensystem.de zu erreichendes B2B-Handelsportal für Reifen und Felgen zum ersten Mal auf der Reifenmesse präsentiert. Mit ihm wollen die Entwickler der Plattform – TEC Systems und FTT ReifenSystem – nichts weniger als eine “neue Ära” im Reifenfachhandel einläuten. Denn das Portal biete dem Reifenfachhandel einerseits die beste Softwarelösung und erlaube andererseits “Fair Tyre Trading”, weshalb sich dieser Begriff in Form des Kürzels FTT denn wohl auch im Unternehmensnamen wiederfindet. Doch was ist darunter eigentlich zu verstehen? Die Kaiserslauterner zählen dazu unter anderem ihre Preisgarantie, wonach die Nutzungsgebühr für die Plattform in Höhe von monatlich zwölf Euro für drei Jahre festgeschrieben ist. Darüber hinaus soll das Portal den Handel mit einem einfachen Handling überzeugen. “Mit nur zwei Klicks bei Eingabe unter Matchode/Komfortsuche gelangt der Reifenfachhändler zur Bestellung. Einfacher geht’s nicht”, heißt es. Gleichzeitig wird auf die Abdeckung aller wichtigen Sortimente angefangen bei Pkw- über Offroad-/SUV- und ATV-Reifen bis hin zu Transporter-, Llkw-, Quad- und Sportreifen (Semi-Slicks) verwiesen. Im Nutzfahrzeugbereich sind zudem Lkw-, Anhänger-, Tieflader-, Industrie-, EM-, AS- und MPT-Reifen sowie Runderneuerungen über ReifenSystem erhältlich – auch Motorrad- und Oldtimerreifen (Karteifen sollen alsbald folgen) gehören demnach genauso zum Angebot wie Stahl- und Alufelgen vieler namhafter Marktteilnehmer. “Ständige Ergänzungen an interessanten Nischenprodukten von Excentric und Mayerosch erweitern die Sortimentsvielfalt”, so das Unternehmen, das eine hohe Warenverfügbarkeit selbst in Saisonzeiten verspricht.

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US-Gericht verurteilt Goodyear nach Wohnmobilunfall

Mittwoch, 30. Juni 2010 | 0 Kommentare

Ein Amtsgericht im US-Bundesstaat Florida hat die Goodyear Tire & Rubber Co. zur Zahlung von 5,6 Millionen US-Dollar an die Unfallopfer verurteilt, die mit einem Wohnmobil verunglückt waren, was die Anklagevertretung auf den Ausfall eines an dem Fahrzeug montierten Reifens des Herstellers zurückführt. Das berichtet jedenfalls das Onlineportal Automated Trader und gibt auch die weitere Argumentation der Klageseite wieder: Obwohl der infrage stehende Reifentyp ursprünglich für die Bereifung von Transportern entwickelt worden sei, eigne er sich nicht für Wohnmobile, heißt es. Augenscheinlich konnte man das Gericht damit überzeugen, zumal es angeblich rund ein Dutzend ähnlich gelagerter Fälle mit Verletzten und Toten gegeben haben soll. Aufseiten des Unternehmens zeigt man sich dem Bericht zufolge “extrem enttäuscht” über das Urteil des Gerichtes, gegen das Goodyear in Berufung gehen will. Dem Reifenhersteller nach hat der Fahrer des fraglichen Wohnmobils diverse Sicherheitsmängel an dem Fahrzeug ignoriert, so sei bei der Untersuchung des vorderen linken Reifens beispielsweise festgestellt worden, dass dieser Durchstichverletzungen an zwei unterschiedlichen Stellen aufgewiesen habe.

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