Tag: Winterreifenpflicht

Sommerreifen und Schnee: Konsequenzen beim Versicherungsschutz

Sommerreifen und Schnee: Konsequenzen beim Versicherungsschutz

Mittwoch, 15. November 2017 | 0 Kommentare

Der Gesetzgeber hat die hierzulande geltende „situative Winterreifen“ zwar gerade noch einmal verschärft und im Zuge dessen beispielsweise zukünftig das Schneeflocken- bzw. 3PMSF-Symbol, bei dem das Kürzel für Three Peak Mountain Snow Flake steht, als Erkennungsmerkmal für der Vorschrift genügende Modelle festgelegt oder über eine alleinige Fahrerhaftung hinaus auch den Halter mit in die Pflicht genommen. Doch der Versicherer HUK Coburg weist darauf hin, dass auch heute schon Schnee und Sommerreifen nicht zusammenpassen und dass, wer das ignoriert, neben rechtliche Konsequenzen außerdem noch Folgen beim Versicherungsschutz riskiert – vor allem, wenn durch einen entsprechenden Unfall Personen verletzt wurden. „Das gilt insbesondere dann, wenn Schneematsch schon wochenlang für Behinderungen auf den Straßen gesorgt hat“, so das Unternehmen. Versicherungsnehmer, die ohne Winterreifen unterwegs waren, könnten im Nachgang mit bis zu 5.000 Euro in Regress genommen werden, heißt es. cm

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Heute DVR-Telefonaktion zur geänderten Winterreifenkennzeichnung

Heute DVR-Telefonaktion zur geänderten Winterreifenkennzeichnung

Donnerstag, 19. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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Verschärfte Winterreifenpflicht: Wie erhält man eigentlich das 3PMSF-Piktogramm?

Verschärfte Winterreifenpflicht: Wie erhält man eigentlich das 3PMSF-Piktogramm?

Dienstag, 10. Oktober 2017 | 1 Kommentar

Für das kommende Jahr hat der deutsche Gesetzgeber bekanntlich eine Verschärfung der Winterreifenpflicht beschlossen. In deren Mittelpunkt: Künftig definiert einzig und allein das 3PMSF-Piktogramm, also das bekannte Schneeflockensymbol, einen Winterreifen, während die M+S-Markierung damit auch verkehrsrechtlich betrachtet in die Bedeutungslosigkeit fällt. Im Gegensatz zu Reifen mit der rechtlich ungeschützten M+S-Markierung, die die Hersteller nach eigener Bewertung vergeben können und dies auch gerne tun, selbst für Reifen ohne irgendwelche nennenswerten Wintereigenschaften, müssen Reifen ein exakt vorgegebenes Testprozedere mit bestimmten Ergebnissen gegen einen Referenzreifen bestehen, um sich für die sogenannte 3PMSF-Markierung (deutsch: Bergpiktogramm mit Schneeflocke) zu qualifizieren. Aber wie genau ist dabei eigentlich das Verfahren? Die Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG in der Pressestelle der deutschen Michelin-Zentrale ergab eine Dokumentation, die die Komplexität des Vergabeverfahrens erahnen lässt.

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Ganzjahresreifen laut Test „durchaus eine Überlegung wert“

Ganzjahresreifen laut Test „durchaus eine Überlegung wert“

Dienstag, 29. August 2017 | 0 Kommentare

Dass man die Eigenschaften von Reifen nicht allein auf das Thema Profiltiefe reduzieren sollte, ist eigentlich eine Botschaft, die jüngster Zeit verstärkt von Michelin propagiert wird. Ein wenig in dieselbe Richtung geht nichtsdestoweniger nun ein Test, den die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) gemeinsam mit dem Autoclub Europa (ACE) und dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs (ARBÖ) durchgeführt hat und bei dem es darum ging, wie gut Ganzjahresreifen nach einem Jahr im (Sommer-)Einsatz bzw. nach 10.000 mit ihnen abgespulten Kilometern noch sind. Herausgepickt dafür wurden mit Goodyears „Vector 4Seasons“ zweiter Generation und Michelins „CrossClimate“ zwei Modelle aus der Winterreifentestsaison 2016/2017, in der die GTÜ den einen zusammen mit N-TV mit Billigreifen für den Sommer und Winter verglichen hatte sowie den anderen in Kooperation mit der Autozeitung im letztjährigen Winterreifentest des Magazins hatte mitlaufen lassen. In der Größe 205/55 R16 und montiert auf zwei identischen Fahrzeugen des Typs VW Golf mussten beide nun aber ihre Qualitäten auch nach 10.000 Kilometern Einsatz beweisen. In diesem Zusammenhang spricht die GTÜ letztendlich von verblüffenden Ergebnissen sowie davon, dass Ganzjahresreifen „durchaus eine Überlegung wert“ seien. „Sie verschenken keine wesentlichen Sicherheitsreserven, gewährleisten, im Winter mobil zu bleiben, genügen der Winterreifenpflicht und zahlen sich auch hinsichtlich der Kosten aus“, so das Fazit. christian.marx@reifenpresse.de Hinweis: In einer früheren Version dieses Beitrages und der zugehörigen Tabelle war – wie ursprünglich von der GTÜ mitgeteilt – die Rede von einem VW Passat als Testfahrzeug, was aber nicht zu dem von der Prüforganisation bereitgestellten Videomaterial passte. Auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG ist unterdessen bestätigt worden, dass in der Tat ein VW Golf bei den Tests zum Einsatz gekommen ist.

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Auch Runderneuerer sollten neue Winterreifendefinition beachten – Subventionsbetrug

Auch Runderneuerer sollten neue Winterreifendefinition beachten – Subventionsbetrug

Donnerstag, 10. August 2017 | 0 Kommentare

Die kürzlich beschlossene 52. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften, die bereits in Kraft getreten ist und die bekanntlich zum neuen Jahr hin maßgebliche Auswirkungen auf die verkehrsrechtliche Definition von Winterreifen hat, gilt auch für runderneuerte Lkw- und Pkw-Reifen, wie der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) nun noch einmal in einer Mitteilung betont. Das bedeutet: Auch runderneuerte Reifen, die im Hinblick auf die in Deutschland geltende situative Winterreifenpflicht und auf die De-minimis-Förderrichtlinie als Winterreifen gelten sollen, müssen zukünftig mit einem Schneeflockensymbol markiert sein; eine M+S-Markierung allein reicht dann nicht mehr aus. Und da das Schneeflockensymbol ausschließlich von offizieller Seite vergeben werden darf, empfiehlt der Verband nun den Runderneuerern, „sich baldmöglichst mit ihrem ECE-autorisierten Prüflaboratorium in Verbindung zu setzen, um eine rechtzeitige Prüfung der Kennzeichnungsfähigkeit der gewünschten Produkte zu ermöglichen“. Auch für den Handel könnte es ansonsten zu Problemen kommen.

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Verschärfte Winterreifenpflicht passiert Deutschen Bundesrat und tritt in Kraft

Verschärfte Winterreifenpflicht passiert Deutschen Bundesrat und tritt in Kraft

Freitag, 21. Juli 2017 | 0 Kommentare

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Runderneuerungsgipfel: Kalterneuerung in „Sandwichposition“

Runderneuerungsgipfel: Kalterneuerung in „Sandwichposition“

Dienstag, 11. Juli 2017 | 0 Kommentare

Unlängst hatte Kraiburg Austria nach entsprechenden Events 2013 und 2015 zur mittlerweile bereits dritten Ausgabe seines „Retreading-Gipfeltreffens“ eingeladen. Dem Ruf folgten mehr als 70 Teilnehmer aus elf europäischen Ländern. Diskutiert wurde bei der Konferenz über aktuelle Branchenthemen. So etwa über die Marktsituation im Geschäft mit runderneuerten Reifen, die zuletzt bekanntlich wenig Anlass für überbordende Euphorie bot. Vergleichsweise billige Lkw-Neureifenimporte in der Regel aus dem fernöstlichen Raum machen der Branche schließlich schon seit einiger Zeit zu schaffen. Dabei ist es aus Kraiburg-Sicht insbesondere die Kaltrunderneuerung, die in einer Art „Sandwichposition“ von der einen Seite durch „asiatische Dumpingangebote“ sowie auf der anderen durch Heißrunderneuerte unter Druck gerät. Eher wenig Erbauliches gibt es offenbar auch in Bezug auf das „ReTyre“-Projekt zu berichten. Dank dem sollten Runderneuerer einerseits ja in die Lage versetzt werden, die von ihnen produzierten Reifen analog zu den bei Neureifen schon geltenden gesetzlichen Vorschriften gemäß den Kriterien der EU-Reifenkennzeichnungsverordnung zu klassifizierten, ohne andererseits mit allzu hohen Prüfkosten dafür belastet zu werden. Die neuen gesetzlichen Grundlagen in Sachen Winterreifenpflicht hierzulande sollten der Runderneuerungsbranche demgegenüber weit weniger Kopfzerbrechen bereiten. Zumal Anbieter wie Kraiburg für Heiß- ebenso wie für Kalterneuerungen entsprechende Mischungen respektive Laufstreifen anbieten, mit denen sich 3PMSF-markierte Reifen herstellen lassen. cm [caption id="attachment_128329" align="alignleft" width="200"] Thorsten Schmidt, Geschäftsführer Kraiburg Austria, begrüßte die aus elf Ländern angereisten Konferenzteilnehmer[/caption]

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KÜS: Winterreifen im Sommer können „angebracht sein“

KÜS: Winterreifen im Sommer können „angebracht sein“

Freitag, 21. April 2017 | 0 Kommentare

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Reifenmarke Michelin eher als Semperit Österreichs Liebling

Reifenmarke Michelin eher als Semperit Österreichs Liebling

Dienstag, 21. März 2017 | 0 Kommentare

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Verschärfte Winterreifenpflicht für die Türkei beschlossen

Verschärfte Winterreifenpflicht für die Türkei beschlossen

Dienstag, 21. Februar 2017 | 0 Kommentare

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