Tag: Winterreifen

Winterreifen? „Die meisten Fahrer in Deutschland brauchen ihn nicht“

Winterreifen? „Die meisten Fahrer in Deutschland brauchen ihn nicht“

Dienstag, 21. November 2017 | 0 Kommentare

Seit gut einem Jahr postuliert Michelin seine „Long Lasting Performance“ benannte Strategie, nach der Reifen bis zur gesetzlich vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter verwendet und nicht schon – wie andere empfehlen – bei drei Millimetern (Sommerreifen) oder bei vier Millimetern (Winterreifen) ausgetauscht werden sollen. Parallel dazu sollen Reifen auch bis zur Verschleißgrenze ein Leistungsniveau bieten, das Kunden ein sicheres Autofahren garantiert, und nicht mit fortschreitender Abnutzung eine „programmierte Obsoleszenz“ erfahren. In einem ganzseitigen Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) äußerte sich Jean-Dominique Senard, CEO und Managing General Partner des französischen Reifenherstellers, nun noch einmal deutlich zu dieser Strategie und betonte dabei außerdem: Die meisten Autofahrer in Deutschland brauchen keine Winterreifen, und schon gar keine aus dem Billigsegment. „Wir kämpfen Tag und Nacht gegen diese Entwicklung“, so Senard zum Engagement Michelins gegen vermeintliche Fehlentwicklungen im Reifenmarkt.

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In Österreich kann’s für Winterreifenmuffel schnell teuer werden

In Österreich kann’s für Winterreifenmuffel schnell teuer werden

Montag, 20. November 2017 | 0 Kommentare

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Preisunterschiede von bis zu 51 Prozent bei Pkw-Winterreifen

Preisunterschiede von bis zu 51 Prozent bei Pkw-Winterreifen

Mittwoch, 15. November 2017 | 0 Kommentare

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Sommerreifen und Schnee: Konsequenzen beim Versicherungsschutz

Sommerreifen und Schnee: Konsequenzen beim Versicherungsschutz

Mittwoch, 15. November 2017 | 0 Kommentare

Der Gesetzgeber hat die hierzulande geltende „situative Winterreifen“ zwar gerade noch einmal verschärft und im Zuge dessen beispielsweise zukünftig das Schneeflocken- bzw. 3PMSF-Symbol, bei dem das Kürzel für Three Peak Mountain Snow Flake steht, als Erkennungsmerkmal für der Vorschrift genügende Modelle festgelegt oder über eine alleinige Fahrerhaftung hinaus auch den Halter mit in die Pflicht genommen. Doch der Versicherer HUK Coburg weist darauf hin, dass auch heute schon Schnee und Sommerreifen nicht zusammenpassen und dass, wer das ignoriert, neben rechtliche Konsequenzen außerdem noch Folgen beim Versicherungsschutz riskiert – vor allem, wenn durch einen entsprechenden Unfall Personen verletzt wurden. „Das gilt insbesondere dann, wenn Schneematsch schon wochenlang für Behinderungen auf den Straßen gesorgt hat“, so das Unternehmen. Versicherungsnehmer, die ohne Winterreifen unterwegs waren, könnten im Nachgang mit bis zu 5.000 Euro in Regress genommen werden, heißt es. cm

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AutoBild-Gewinnspiel rund um Michelins LLP-Strategie

Freitag, 10. November 2017 | 0 Kommentare

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Gewinner und Verlierer der Winterreifentestsaison 2017/2018: Weltmarktführer auch bei Reifentests vorn – außer Bridgestone

Gewinner und Verlierer der Winterreifentestsaison 2017/2018: Weltmarktführer auch bei Reifentests vorn – außer Bridgestone

Dienstag, 7. November 2017

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Ganzjahresreifen: Wenn alle unzufrieden sind, dann …

Ganzjahresreifen: Wenn alle unzufrieden sind, dann …

Donnerstag, 2. November 2017 | 0 Kommentare

... ist ein Kompromiss vollkommen – das soll einmal der französische Rechtsanwalt, Journalist, Politiker und Außenminister (1925-1932) Aristide Briand gesagt haben, der 1926 zusammen mit Gustav Stresemann für seine Mitarbeit an den Verträgen von Locarno mit den Friedensnobelpreis geehrt wurde. Insofern scheinen Ganzjahresreifen doch tatsächlich ein Paradebeispiel genau dafür zu sein. Denn nach wie vor gibt es innerhalb der Reifenbranche eigentlich niemanden, der nicht die (vermeintlichen) Nachteile eines solchen Kompromisses gegenüber einer saisonal angepassten Umbereifung betonen würde. Meist wird dabei mit Abstrichen bei der Sicherheit oder aber mit höheren Kosten argumentiert, weil Allwetterreifen demnach nicht die Laufleistungen erzielten, die sich bei regelmäßigem Wechsel zwischen Sommer- und Winterreifen realisieren ließen. Zuletzt hatte unter anderem der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) so argumentiert, während so manch anderer vor allem auch Sicherheitsdefizite zu Felde führt. Aber halt: Andererseits steigt trotzdem die Nachfrage nach Ganzjahresreifen weiter an, und wenn also zumindest ein zunehmender Anteil an Kunden mit ihnen zufrieden zu sein scheint, dann sind die Alleskönner entweder nicht vollkommen oder eben doch mehr als „nur“ ein Kompromiss, oder? christian.marx@reifenpresse.de [gallery columns="6" ids="130850,130851,130852,130853,130854,130855"]

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Warnung vor Winterreifenschnäppchen und „Sommerreifen mit M+S-Symbol“

Mittwoch, 1. November 2017 | 0 Kommentare

Das Magazin Auto Straßenverkehr warnt Autofahrer in hiesigen Breiten davor, zu Winterreifen zu greifen, die speziell für die Märkte im äußersten Norden Europas entwickelt wurden. Hintergrund des Ganzen: Laut dem Blatt würden solche Modelle aktuell zu Sonderpreisen im Markt bzw. über das Internet angeboten. Entsprechende Reifen hätten zwar durchaus gute Wintereigenschaften, seien mit einem Schneeflockensymbol gekennzeichnet und dürften, wenn sie spikelos sind, auch in Deutschland gefahren werden. Doch in wärmeren Breiten schmelze ihre Gummimischung – wie es weiter heißt – „wie Eis in der Sonne“, sodass mit überdurchschnittlich langen Bremswegen auf nassen und trockenen Fahrbahnen genauso gerechnet werden müsse wie mit höherem Reifenverschleiß. „Aber auch bei M+S-Reifen gilt derzeit Vorsicht. Denn nicht alle Reifen mit dem M+S-Symbol sind für den Winter geeignet. Da die Kennzeichnung nicht geschützt ist, kommen immer mehr Reifen aus Asien auf den Markt, die eher als Sommerreifen nutzbar sind“, weiß das Blatt darüber hinaus zu berichten. Trotz M+S-Kennung auf der Seitenwand seien derartige Reifen nicht für den Winter geeignet, weil ihre Mischung mehr auf lange Haltbarkeit denn auf einen guten Grip bei Nässe oder gar auf winterlichen Straßen ausgelegt ist. cm

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Nicht alle Produkte können beim GTÜ-Felgenreinigertest überzeugen

Nicht alle Produkte können beim GTÜ-Felgenreinigertest überzeugen

Mittwoch, 1. November 2017 | 0 Kommentare

Anlässlich des Wechsels von Sommer- auf Winterreifen hat die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) gemeinsam mit der Autozeitung zwölf Produkte für die Felgenreinigung getestet. Denn vor dem „Winterschlaf“ bzw. der Einlagerung des gerade nicht benötigten Rädersatzes sollte der sich im Laufe der Saison angesammelte Belag aus Straßenschmutz, Schmierfett sowie Bremsen-, Gummi- und Metallabrieb entfernt werden. „Insgesamt schneidet das Gros der Felgenreiniger mit erfreulichen Resultaten ab. Dies gilt vor allem für die Materialverträglichkeit bei Beachtung der Herstellervorgaben. Stark saure oder alkalische Eigenschaften scheinen bei den Rezepturen kein Thema mehr zu sein“, so das Fazit der Tester. Einzig das Schlusslicht des Vergleiches wird als „nicht empfehlenswert“ eingestuft insbesondere wegen seiner nicht überzeugenden Reinigungsleistung, aber auch aufgrund gerade noch akzeptabler Ergebnisse hinsichtlich der Materialverträglichkeit und Praxistauglichkeit. cm

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AutoBild-/SportBild-Leser können sich als „Reifentester“ bewerben

AutoBild-/SportBild-Leser können sich als „Reifentester“ bewerben

Mittwoch, 1. November 2017 | 0 Kommentare

Bridgestone will zehn Lesern der Magazine AutoBild und SportBild ein besonderes Fahrerlebnis als „Reifentester“ ermöglichen. Wer vom 7. bis 10. Dezember bei der Aktion auf dem Gelände des Levi Driving Center in Kittilä (Finnland) dabei sein will, kann sich noch bis zum 9. November unter der Internetadresse www.autobild.de/artikel/partneraktion-bridgestone-winterreifentest-12670085.html dafür bewerben. Dazu genügt, mithilfe von 1.200 Zeichen anzugeben, was einen am meisten daran reizt, vor Ort in Finnland das neueste Winterreifenprofil „Blizzak LM001 Evo“ des Herstellers zu testen. Bei alldem wird aber auch die Winterversion des „DriveGuard“-Notlaufreifens des Herstellers eine Rolle spielen. Rallyeweltmeisterin Isolde Holderied ist als Instruktorin mit dabei, um den Teilnehmern die wichtigsten Grundkenntnisse zum Fahren auf Schnee und Eis zu vermitteln. Neben dem exklusiven Fahrtraining gibt es zudem noch ein Rahmenprogramm, und übernachtet wird in einem Vier-Sterne-Hotel. cm

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