Tag: USA

John-Deere-Auszeichnung für Alliance Tire

Mittwoch, 21. Februar 2018 | 0 Kommentare

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Continental beginnt, Kaltlaufstreifen in den USA zu fertigen

Continental beginnt, Kaltlaufstreifen in den USA zu fertigen

Dienstag, 20. Februar 2018 | 0 Kommentare

Continental hat in seiner neuen Pre-Cured-Tread-Fabrik (PCT-Fabrik) am Standort in Mount Vernon (Illinois/USA) mit der Serienproduktion von Laufstreifen für die Kaltrunderneuerung begonnen, nachdem dort im Januar die Produktionsanlagen in Betrieb genommen werden konnten. In der neu errichteten Fabrik entstehen Laufstreifen für die Runderneuerung durch das Netzwerk sogenannter ContiLifeCycle-Partner, das auch in Deutschland präsent ist, vielen im Markt aber eher als ContiTread-Netzwerk bekannt ist. Die ersten Laufstreifen, die in der neuen PCT-Fabrik für die Runderneuerung von Lkw-Reifen durch Continentals Partner in den USA entstehen, sind die Profile ContiTread HDL EcoPlus, ContiTread HDL und ContiTread HDR1. Die Produktionsstätte werde noch vor dem Ende des ersten Quartals 2018 ihre volle Auslastung erreichen, heißt es dazu weiter vonseiten des deutschen Herstellers, der die Anlage als „technologisch fortschrittlich“ beschreibt und dort ausnahmslos Premiumprodukte fertigen will.

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Flexible HF-Reifenaufbaumaschine trägt dem Marktwandel Rechnung

Flexible HF-Reifenaufbaumaschine trägt dem Marktwandel Rechnung

Montag, 19. Februar 2018 | 0 Kommentare

Mit einer flexiblen Reifenaufbaumaschine will die Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH (HF) Reifenherstellern ein Mittel an die Hand geben, um auf die durch Veränderungen im Markt auf sie zukommenden Herausforderungen in Sachen ihrer Produktionsabläufe reagieren zu können. Vor dem Hintergrund einer steigenden Reifenvielfalt im Markt bzw. einer insbesondere für Dimensionen ab Zoll erwarteten überproportional wachsenden Nachfrage bei gleichzeitig steigenden Anforderungen hinsichtlich der Produktqualität sowie der Effizienz beim Fertigungsprozess hat man eine Reifenaufbaumaschine entwickelt, die über ein flexibles Trommelkonzept alldem Rechnung tragen soll. Sie erlaube, alle sich auf dem Markt bekannten Reifenkonstruktionen – ob im Kronen- oder Flachaufbauverfahren – an nur einer Grundmaschine bauen zu können: lediglich ein Werkzeugwechsel sei gegebenenfalls nötig. „So können insbesondere im Lagenbereich Konstruktionen von einem C-Umschlag bis hin zu Ply-down-Reifen gebaut werden, welches entscheidende Vorteile in der für die Performance des Reifens so kritische Seitenwand bietet“, verspricht der Anbieter. Seinen Worten zufolge stellten dank der neuen Maschine darüber hinaus eine präzise Positionierung der Seitenwände von über 220 Millimetern Breite (insbesondere für SUV-Reifen) oder der Einbau spezieller Verstärkerstreifen zur Erzielung von Notlaufeigenschaften des Reifens keine Beschränkungen im Aufbauverfahren mehr dar. Reifengrößen, die zuvor einen sogenannten Zweistufenprozess bedurften, können demnach direkt auf ihr produziert werden. cm

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Weiterhin unveränderte Cooper-Quartalsdividende

Montag, 19. Februar 2018 | 0 Kommentare

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Nach Rücker-Insolvenz will Stahlgruber deren Filialen übernehmen

Nach Rücker-Insolvenz will Stahlgruber deren Filialen übernehmen

Freitag, 16. Februar 2018 | 0 Kommentare

Die seit Kurzem zur LKQ Corporation mit Sitz in Chicago (Illinois/USA) gehörende Stahlgruber GmbH, die sich selbst als eines der führenden Großhandelsunternehmen im europäischen freien Teilemarkt sieht, plant eine Übernahme des operativen Geschäftes der insolventen Karl Rücker Kraftfahrzeugteile GmbH & Co. KG in Heilbronn. Zu Letzterer gehören drei Verkaufshausfilialen in Crailsheim-Roßfeld, Schwäbisch Hall und Eppingen. Dazu habe man dem vom Amtsgericht Heilbronn bestellten Insolvenzverwalter Dr. Dietmar Haffa Ende Januar ein – wie es heißt – „faires und zukunftsfähiges Angebot“ unterbreitet. Vorbehaltlich der Zustimmung der Gläubigerversammlung am 21. Februar plant Stahlgruber die Übernahme des Geschäftsbetriebs in allen drei Filialen zum 1. März. Dabei sollen sämtliche Beschäftigten im operativen Geschäft übernommen werden. Man freue sich, dass man den rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jetzt eine gute Zukunftsperspektive bieten könne, sagt Stahlgrubers Chief Strategy Officer (CSO) Heinz Rieker. Auch Haffa freut sich demnach, einen Käufer für das insolvente Unternehmen gefunden zu haben. „Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ergebnis. Es ist angesichts des enormen Zeitdrucks optimal. Die überwiegende Mehrzahl der Arbeitsplätze bleibt auf jeden Fall erhalten“, so der Insolvenzverwalter, der den Geschäftsbetrieb nach dem Insolvenzantrag Anfang Dezember ohne Einschränkungen fortgeführt hatte. Die bisherigen Kunden der Firma Rücker sollen auch weiterhin ohne Unterbrechung mit allen gewünschten Produkten weiterversorgt werden. cm

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Bau riesiger US-Reifenrecyclinganlage liegt „voll im Zeitplan“

Donnerstag, 15. Februar 2018 | 0 Kommentare

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Polo-Erstausrüstungsfreigabe für Gitis „SynergyE1“

Polo-Erstausrüstungsfreigabe für Gitis „SynergyE1“

Donnerstag, 15. Februar 2018 | 0 Kommentare

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Schon mal von Orium-Reifen fürs „Quality-Budget-Segment“ gehört?

Schon mal von Orium-Reifen fürs „Quality-Budget-Segment“ gehört?

Montag, 12. Februar 2018 | 0 Kommentare

Wer diese Frage mit einem Ja beantworten kann, ist damit schon deutlich weiter als es die Redaktion der NEUE REIFENZEITUNG bis vor Kurzem noch war. Denn obwohl es unser Anspruch ist, die Reifen- und Räderbranche möglichst zeitnah und umfassend über alle im Markt vorgehenden Dinge zu informieren, ist uns die Marke Orium bis dato völlig durch die Lappen gegangen. Erst eine Michelin-Pressemitteilung zum De-minimis-Förderprogramm hat nun auch uns direkt mit der Nase darauf gestoßen. Denn darin heißt es, dass über solche mit dem Michelin-Signet auf der Seitenwand hinaus noch viele weitere Nutzfahrzeugreifen der Konzernmarken förderfähig seien. Welche genau dazu zählen, können Interessierte demnach zwar beim Kundenservice des Unternehmens per E-Mail an kundenservice-lkw@michelin.com in Erfahrung bringen. Beispielhaft aufgezählt werden aber unter anderem BFGoodrich, Laurent (Runderneuerungen) und eben Orium. Was also hat es mit der letztgenannten Marke auf sich? christian.marx@reifenpresse.de

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Deutlich rückläufiger Reifenabsatz Handel an Verbraucher im US-Markt

Deutlich rückläufiger Reifenabsatz Handel an Verbraucher im US-Markt

Donnerstag, 8. Februar 2018 | 0 Kommentare

Während der Reifenabsatz Handel an Verbraucher (Sell-out) hierzulande im vergangenen Jahr ersten Einschätzungen zufolge gegenüber 2016 wenigstens halbwegs stabil geblieben zu sein scheint, waren die Verkaufszahlen im US-amerikanischen Markt offenbar deutlich rückläufig. Darauf lassen zumindest Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für das Handelsgeschäft auf der anderen Seite des Atlantiks schließen. Denn mittels dem sogenannten „Tire Retail Panel“ haben die Marktforscher erstmals belastbare Sell-out-Daten für den US-Reifenersatzmarkt erhoben. Dabei soll dank des Inputs von über 3.500 Verkaufsstellen laut GfK letztlich eine etwa 62-prozentige Abdeckung aller in den Vereinigten Staaten vom Handel an Verbraucher verkauften Reifen gegeben sein. Basierend darauf wird für 2017 jedenfalls von mehr als 137 Millionen Einheiten im Sell-out zu einem Durchschnittspreis in Höhe von rund 135 US-Dollar (gut 110 Euro) berichtet, was letztlich einem Minus von 5,6 Prozent gegenüber dem Jahr davor entspreche. Bezogen auf die gemeldete Gesamtmenge soll mit leicht mehr als 75 Millionen Stück über die Hälfte des Volumens auf die Gattung Pkw-Reifen entfallen sein, die 7,1 Prozent weniger gefragt waren als 2016. Ein weiteres interessantes Ergebnis der GfK-Analyse ist, dass der durchschnittliche Reifenhändler in den USA 2017 nicht ganz 390 Reifen pro Jahr und Filiale an die Frau oder den Mann gebracht hat, während es 2016 noch rund 410 gewesen sein sollen. cm

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Weitere Michelin-Beteiligung im Großhandel

Weitere Michelin-Beteiligung im Großhandel

Donnerstag, 1. Februar 2018 | 0 Kommentare

Der Reifenhersteller Michelin verfolgt weiter seine Strategie, sich mehr und mehr auch im (Groß-)Handelsgeschäft zu betätigen. Nach der jüngst bekannt gewordenen Formierung eines Joint Ventures mit der Sumitomo Corporation of Americas im nordamerikanischen Markt oder der Übernahme solcher Unternehmen wie Meyer Lissendorf und Ihle Baden-Baden hierzulande, beteiligt sich das Unternehmens nun zudem an zwei entsprechenden Firmen in Neuseeland. Demnach hat Michelin 25 Prozent der Anteile an Tyreline Distributors und Beau Ideal erworben, wobei letzterer Händler unter dem Namen Beaurepaires im Markt auftritt. Beide gehörten bislang in Gänze der Eignerfamilie Rushbrooke, die mit nunmehr 75 Prozent aber weiterhin die Mehrheit der Anteile an ihnen besitzt. Beide Seiten haben auch zuvor schon kooperiert, zumal Tyreline nicht zuletzt bereits seit 2007 als Michelins Vertriebspartner für Pkw- und Lkw-/Busreifen in dem Land auf der Südhalbkugel fungiert. cm

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